<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - Wissenswertes zu Traumafolgen, Therapie und Therapeutensuche]]></title>
		<link>https://www.traumaforum.ch/</link>
		<description><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - https://www.traumaforum.ch]]></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:47:27 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfahrungen mit energetischer Begleitung?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7375</link>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 08:03:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1726">patrick80</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7375</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich wollte mal in die Runde fragen:<br />
Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit energetischer Begleitung gemacht oder ähnliche Ansätze? Mich interessiert, ob euch das in eurem Prozess irgendwie unterstützen oder entlasten konnte.<br />
<br />
Ich bin kürzlich auf eine Seite gestoßen, die sich damit beschäftigt. Was denkt ihr darüber? <br />
<br />
<a href="https://mehoroz.org/shop/fernheilsitzungen-trauma/">Energetische Trauma-Begleitung </a><br />
<br />
Bevor ich da vielleicht etwas buche, würde mich interessieren, ob jemand von euch schon Erfahrungen in dem Bereich gemacht hat oder etwas dazu sagen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich wollte mal in die Runde fragen:<br />
Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit energetischer Begleitung gemacht oder ähnliche Ansätze? Mich interessiert, ob euch das in eurem Prozess irgendwie unterstützen oder entlasten konnte.<br />
<br />
Ich bin kürzlich auf eine Seite gestoßen, die sich damit beschäftigt. Was denkt ihr darüber? <br />
<br />
<a href="https://mehoroz.org/shop/fernheilsitzungen-trauma/">Energetische Trauma-Begleitung </a><br />
<br />
Bevor ich da vielleicht etwas buche, würde mich interessieren, ob jemand von euch schon Erfahrungen in dem Bereich gemacht hat oder etwas dazu sagen kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trauma und die Schweiz]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7297</link>
			<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 18:35:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=635">Sick_Jo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7297</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an euch alle!<br />
<br />
Celestine hat mir speziell für die User hier, die in der Schweiz wohnen, einen interessanten Link geschickt. <br />
<br />
Dort scheint es eine Initiative von Betroffenen zu geben, die Versorgung traumtisierter Menschen zu verbessern.<br />
<br />
Das möchte ich eucht nicht vorenthalten <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> . <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
In der Schweiz engagiert sich eine Gruppe von Menschen, die unter Traumafolgen leiden, für eine verbesserte Versorgung.<br />
<br />
Sie kritisieren die unzureichenden ambulanten und stationären Behandlungsangebote und fordern eine verstärkte Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen. Zudem setzen sie sich für die Entstigmatisierung und Entdiskriminierung von Gewaltopfern ein.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite: <a href="https://traumafolgen.ch/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://traumafolgen.ch/</a>.<br />
<br />
Zur Erforschung der Lebensrealität von Menschen mit Traumafolgestörungen wurde ein eigener Fragebogen entwickelt. Betroffene in der Schweiz sind eingeladen, ihre Erfahrungen zu teilen:<br />
<br />
Die Umfrage finden Sie hier: <a href="https://traumafolgen.ch/Fragebogen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://traumafolgen.ch/Fragebogen/</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an euch alle!<br />
<br />
Celestine hat mir speziell für die User hier, die in der Schweiz wohnen, einen interessanten Link geschickt. <br />
<br />
Dort scheint es eine Initiative von Betroffenen zu geben, die Versorgung traumtisierter Menschen zu verbessern.<br />
<br />
Das möchte ich eucht nicht vorenthalten <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> . <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
In der Schweiz engagiert sich eine Gruppe von Menschen, die unter Traumafolgen leiden, für eine verbesserte Versorgung.<br />
<br />
Sie kritisieren die unzureichenden ambulanten und stationären Behandlungsangebote und fordern eine verstärkte Ausbildung von Fachkräften im Gesundheitswesen. Zudem setzen sie sich für die Entstigmatisierung und Entdiskriminierung von Gewaltopfern ein.<br />
<br />
Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite: <a href="https://traumafolgen.ch/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://traumafolgen.ch/</a>.<br />
<br />
Zur Erforschung der Lebensrealität von Menschen mit Traumafolgestörungen wurde ein eigener Fragebogen entwickelt. Betroffene in der Schweiz sind eingeladen, ihre Erfahrungen zu teilen:<br />
<br />
Die Umfrage finden Sie hier: <a href="https://traumafolgen.ch/Fragebogen/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://traumafolgen.ch/Fragebogen/</a>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2 Jahre Therapie Pause... Nicht ganz korrekt]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7112</link>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 17:49:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=174">Goere</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7112</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
Ich möchte hier mal einen Link hinschicken...<br />
Viele gehen davon aus, daß es nach Ausschöpfung der Therapie Stunden eine 2 Jahres Pause geben muss.<br />
Dies ist nicht ganz korrekt und wird in dem Link erläutert...<br />
<a href="https://www.initiative-phoenix.de/antrags-abc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.initiative-phoenix.de/antrags-abc</a><br />
Wer da Bedarf hat, kann die Info gerne an die Therapeuten weiterleiten.<br />
LG Göre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
Ich möchte hier mal einen Link hinschicken...<br />
Viele gehen davon aus, daß es nach Ausschöpfung der Therapie Stunden eine 2 Jahres Pause geben muss.<br />
Dies ist nicht ganz korrekt und wird in dem Link erläutert...<br />
<a href="https://www.initiative-phoenix.de/antrags-abc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.initiative-phoenix.de/antrags-abc</a><br />
Wer da Bedarf hat, kann die Info gerne an die Therapeuten weiterleiten.<br />
LG Göre]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Therapie und Alltag]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6911</link>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 13:48:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1323">Hexe</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6911</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
Ich habe eine recht allgemeine Frage an alle die bereits in Therapie sind oder waren:<br />
<br />
Kann man in Therapie sein und seinen Alltag trotz allem packen?<br />
Ich lese so oft das die Therapie zu einem völligen Zusammenbruch des Kartenhauses führt. Bedeutet das im Umkehrschluss das ich, wenn ich mich darauf einlassen will, auch entsprechend sicher sein sollte, das ich mir entsprechende Freiräume nehmen kann? Ich meine damit jetzt nicht das es mal schwerer wird, sondern wirklich: kann man Therapie haben und trotzdem den normalen Alltag mit Job und Kindern weiter auf die Reihe bekommen?<br />
Dankbare Grüße<br />
Hexe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
Ich habe eine recht allgemeine Frage an alle die bereits in Therapie sind oder waren:<br />
<br />
Kann man in Therapie sein und seinen Alltag trotz allem packen?<br />
Ich lese so oft das die Therapie zu einem völligen Zusammenbruch des Kartenhauses führt. Bedeutet das im Umkehrschluss das ich, wenn ich mich darauf einlassen will, auch entsprechend sicher sein sollte, das ich mir entsprechende Freiräume nehmen kann? Ich meine damit jetzt nicht das es mal schwerer wird, sondern wirklich: kann man Therapie haben und trotzdem den normalen Alltag mit Job und Kindern weiter auf die Reihe bekommen?<br />
Dankbare Grüße<br />
Hexe]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Behandlungsstudie bei Posttraumatischer Belastungsstörung]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6889</link>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 13:51:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1425">ENHANCE-Studie</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6889</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Mitglieder des Forums,<br />
<br />
wir möchten Sie gerne auf die ENHANCE-Studie aufmerksam machen.<br />
Die Behandlungsstudie ENHANCE richtet sich an Personen mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung nach sexuellem Missbrauch und / oder körperlicher Gewalt in der Kindheit und Jugend. Im Rahmen von 24 ambulanten Sitzungen (ca. 6 Monate) werden entweder eine traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie oder eine traumafokussierte psychodynamische Therapie durchgeführt. Die Behandlung wird bei der Krankenkasse beantragt, sodass eine Teilnahme nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. <br />
<br />
Die Studie hat folgende Standorte: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berlin, Dresden, Gießen, Mainz und Ulm</span>. Im Rahmen umfangreicher diagnostischer Gespräche prüfen wir vor dem Studieneinschluss, inwieweit ENHANCE das passende Therapieangebot darstellt. Dabei stellen die Borderline-Persönlichkeitsstörung und die Substanzabhängigkeit, sofern die Person gegenwärtig nicht abstinent ist, zwei wichtige Ausschlusskriterien dar. Auch diese werden im Rahmen der Diagnostik genau geprüft.<br />
<br />
Weitere Informationen zum Ablauf der Studie und die Kontaktadressen der Studienstandorte sind unter folgendem Link zu finden:  <br />
<br />
<a href="http://www.enhance-traumatherapie.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.enhance-traumatherapie.de</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/enhance_traumastudie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.instagram.com/enhance_traumastudie/</a><br />
<br />
Bei Interesse können Sie auch weitere Informationen über den Instagram-Account der Studie erhalten:  <br />
<br />
Viele Grüße<br />
Das ENHANCE-Studienteam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitglieder des Forums,<br />
<br />
wir möchten Sie gerne auf die ENHANCE-Studie aufmerksam machen.<br />
Die Behandlungsstudie ENHANCE richtet sich an Personen mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung nach sexuellem Missbrauch und / oder körperlicher Gewalt in der Kindheit und Jugend. Im Rahmen von 24 ambulanten Sitzungen (ca. 6 Monate) werden entweder eine traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie oder eine traumafokussierte psychodynamische Therapie durchgeführt. Die Behandlung wird bei der Krankenkasse beantragt, sodass eine Teilnahme nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. <br />
<br />
Die Studie hat folgende Standorte: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berlin, Dresden, Gießen, Mainz und Ulm</span>. Im Rahmen umfangreicher diagnostischer Gespräche prüfen wir vor dem Studieneinschluss, inwieweit ENHANCE das passende Therapieangebot darstellt. Dabei stellen die Borderline-Persönlichkeitsstörung und die Substanzabhängigkeit, sofern die Person gegenwärtig nicht abstinent ist, zwei wichtige Ausschlusskriterien dar. Auch diese werden im Rahmen der Diagnostik genau geprüft.<br />
<br />
Weitere Informationen zum Ablauf der Studie und die Kontaktadressen der Studienstandorte sind unter folgendem Link zu finden:  <br />
<br />
<a href="http://www.enhance-traumatherapie.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.enhance-traumatherapie.de</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/enhance_traumastudie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.instagram.com/enhance_traumastudie/</a><br />
<br />
Bei Interesse können Sie auch weitere Informationen über den Instagram-Account der Studie erhalten:  <br />
<br />
Viele Grüße<br />
Das ENHANCE-Studienteam]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buchempfehlungen]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6132</link>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 09:06:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1310">llena.de.vida</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6132</guid>
			<description><![CDATA[Hey,<br />
<br />
ich bin auf der Suche nach Buchempfehlungen, derzeit insbesondere zu den Themenbereichen Ego-State-Therapie, Umgang mit Täterintrojekten und achtsamkeitsbasierten Ansätzen. Gern wissenschaftliche Fachliteratur oder auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Sachbücher/Ratgeber.<br />
<br />
Womit habt Ihr gute Erfahrungen gemacht? Peichl? Fritzsche?<br />
<br />
Vielleicht können wir ja generell Buchempfehlungen rund um Trauma und Therapie sammeln? <br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Alexandra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hey,<br />
<br />
ich bin auf der Suche nach Buchempfehlungen, derzeit insbesondere zu den Themenbereichen Ego-State-Therapie, Umgang mit Täterintrojekten und achtsamkeitsbasierten Ansätzen. Gern wissenschaftliche Fachliteratur oder auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Sachbücher/Ratgeber.<br />
<br />
Womit habt Ihr gute Erfahrungen gemacht? Peichl? Fritzsche?<br />
<br />
Vielleicht können wir ja generell Buchempfehlungen rund um Trauma und Therapie sammeln? <br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Alexandra]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutsche Depressionshilfe ifightdepression]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6046</link>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 21:28:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=89">Kiwi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6046</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das iFightDepression Tool ist ein internetbasiertes und begleitetes Selbstmanagement-Programm für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren.</blockquote>
<a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-angebote/fuer-betroffene-und-angehoerige/ifightdepression-tool" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Deutsche Depressionshilfe</a><br />
<br />
Für gewöhnlich wird das nur über Behandler angeboten, da eine Begleitung angedacht ist. Auf Grund der Corona-Krise kann man sich aber nun einfach so per formloser Mail dafür anmelden. Gedacht ist das Programm für Menschen mit "leichteren Depressionsformen, d.h. leichte bis mittelgradige, aber auch subklinische Depression" und basiert auf kognitiver Verhaltenstherapie.<br />
<br />
Ich hab da vorhin mal ne Mail hingeschickt und bin gespannt. Kann also noch keinen persönlichen Eindruck schildern, aber dachte, es könne hier für einige sicherlich interessant und hilfreich sein. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Das iFightDepression Tool ist ein internetbasiertes und begleitetes Selbstmanagement-Programm für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren.</blockquote>
<a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-angebote/fuer-betroffene-und-angehoerige/ifightdepression-tool" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Deutsche Depressionshilfe</a><br />
<br />
Für gewöhnlich wird das nur über Behandler angeboten, da eine Begleitung angedacht ist. Auf Grund der Corona-Krise kann man sich aber nun einfach so per formloser Mail dafür anmelden. Gedacht ist das Programm für Menschen mit "leichteren Depressionsformen, d.h. leichte bis mittelgradige, aber auch subklinische Depression" und basiert auf kognitiver Verhaltenstherapie.<br />
<br />
Ich hab da vorhin mal ne Mail hingeschickt und bin gespannt. Kann also noch keinen persönlichen Eindruck schildern, aber dachte, es könne hier für einige sicherlich interessant und hilfreich sein. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endlich den Richtigen?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6005</link>
			<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 10:06:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1244">MulderHH</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6005</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nachdem ich nun schon mehrere Therapeuten erlebt habe, die mit meiner Problematik (PTBS und DIS) überfordert waren und es zwischenmenschlich nicht passte, habe ich am 30.1.2020 einen Termin bei einem neuen Psychologen. Ich hatte Michaela Huber angeschrieben und er ist mir von ihr empfohlen worden.<br />
Ich hoffe ja, dass es diesmal passt und ich endlich den Richtigen gefunden habe <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nachdem ich nun schon mehrere Therapeuten erlebt habe, die mit meiner Problematik (PTBS und DIS) überfordert waren und es zwischenmenschlich nicht passte, habe ich am 30.1.2020 einen Termin bei einem neuen Psychologen. Ich hatte Michaela Huber angeschrieben und er ist mir von ihr empfohlen worden.<br />
Ich hoffe ja, dass es diesmal passt und ich endlich den Richtigen gefunden habe <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Polyvagal Theory: The New Science of Safety and Trauma]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5993</link>
			<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 15:26:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=89">Kiwi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5993</guid>
			<description><![CDATA[Großartige anschauliche Erklärung zur Polyvagal Theorie, die ja so ziemlich DAS heiße Ding ist, wenn es um Trauma(reaktion)verständnis geht.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=br8-qebjIgs" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=br8-qebjIgs</a><br />
Das ist leider auf Englisch, aber kein hartes Fachgeschwafel, sondern recht einfach gehalten und durchaus auch unterhaltsam. Auch wenn der disassociate sagt, statt dissociate. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Wenn ihr Interesse habt, dann würde ich die Tage mal einen Beitrag schreiben und diese Theorie erklären mit den Grundlagen des Nervensystems und was das alles bedeutet für Menschen mit frühen Traumatisierungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Großartige anschauliche Erklärung zur Polyvagal Theorie, die ja so ziemlich DAS heiße Ding ist, wenn es um Trauma(reaktion)verständnis geht.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=br8-qebjIgs" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=br8-qebjIgs</a><br />
Das ist leider auf Englisch, aber kein hartes Fachgeschwafel, sondern recht einfach gehalten und durchaus auch unterhaltsam. Auch wenn der disassociate sagt, statt dissociate. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Wenn ihr Interesse habt, dann würde ich die Tage mal einen Beitrag schreiben und diese Theorie erklären mit den Grundlagen des Nervensystems und was das alles bedeutet für Menschen mit frühen Traumatisierungen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Leben und Umgang mit Syptomen]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5935</link>
			<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 19:48:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=0">SBine</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5935</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, ich habe ein paar Fragen. Wie kann man mit den Symptomen umgehen, die immer wiederkehrenden Symptome? Wie Einknicken der Beine, Vergesslichkeit, Personen nicht erkennen, mit dem Auto losfahren und auf einmal ist man ganz wo anders, immer wieder die gleichen quälenden Bilder, halbe Tage fehlen, es geht immer mehr Vergangenheit verlohren, ein Trigger und man ist gleich in der Situation, nicht riechen können, den Körper nicht sauber bekommen.<br />
Hilft eine Therapie, wie kann man die Erfolge erhalten?  Soll man sichnur in die Arbeit stürzen, kein Raum für andere Gedanken lassen?<br />
Passiert so ein Ereignis, warum kommt es durch einen Trigger nach Jahren zu Symptomen.<br />
Kann man mit Angehörigen über so etwas reden? Es ist doch viel zu belastend. Das kann man doch keinem zumuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, ich habe ein paar Fragen. Wie kann man mit den Symptomen umgehen, die immer wiederkehrenden Symptome? Wie Einknicken der Beine, Vergesslichkeit, Personen nicht erkennen, mit dem Auto losfahren und auf einmal ist man ganz wo anders, immer wieder die gleichen quälenden Bilder, halbe Tage fehlen, es geht immer mehr Vergangenheit verlohren, ein Trigger und man ist gleich in der Situation, nicht riechen können, den Körper nicht sauber bekommen.<br />
Hilft eine Therapie, wie kann man die Erfolge erhalten?  Soll man sichnur in die Arbeit stürzen, kein Raum für andere Gedanken lassen?<br />
Passiert so ein Ereignis, warum kommt es durch einen Trigger nach Jahren zu Symptomen.<br />
Kann man mit Angehörigen über so etwas reden? Es ist doch viel zu belastend. Das kann man doch keinem zumuten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bin ich traumatisiert?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5911</link>
			<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 15:16:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1245">karlkarlchen</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5911</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Foristen,<br />
<br />
nocheinmal vielen Dank, dass ich bei euch sowohl lesen als auch schreiben darf. <br />
Dies wird eine etwas längere Sache, deswegen gleich meine Fragen vorweg für alle, die vielleicht nur wenig Zeit haben:<br />
<br />
- Kann eine Traumatisierung von einem Experten diagnostiziert werden?<br />
- Spielt das für die Genesung eine Rolle, ob ich ein Trauma erlitten habe oder nicht?<br />
<br />
Ich lese bei euch schon eine Weile lang mit und habe mich hier angemeldet, um erfahrene Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen. Ich weiß, dass ihr mir die Frage, ob ich ein Trauma erlitten habe oder nicht, sicher nicht beantworten könnt, aber ich frage mich oft, ob ich denn überhaupt in die richtige Richtung gehe, um irgendwann mich anders zu fühlen. Im Grunde möchte ich für mich gerne herausfinden, ob ich ein Trauma erlitten haben könnte und ob es denn möglich ist bei einem Menschen im Allgemeinen so etwas zu diagnostizieren, wenn man nicht ohnehin starke Indizien in seinem Leben hat (Erinnerungen, Erzählungen etc.), die einen starken Hinweis auf ein traumatisierendes Ereignis liefern können.<br />
Ein bisschen zu meinem aktuellen Stand:<br />
Bei mir persönlich sind derzeit viele Symptome vorherrschend, die mir unter anderem die Diagnosen Anpassungsstörung, generalisierte Angststörung und mittelgradige Depression eingebracht haben. Ich muss dazu sagen, dass ich bei allen Therapeuten, die diese Diagnosen gestellt haben nicht das Gefühl hatte, dass sie diese nach wissenschaftlich approbierten Methoden gestellt haben, sondern mehr aus dem Bauch heraus. Die Therapien, die folgten, hatten bei mir bisher keinen besonderen Erfolg. Es mag sein, dass sie zu kurz waren oder natürlich das falsche Werkzeug basierend auf einer falschen Diagnose - wer weiß das schon.<br />
Meine Symptome habe ich schon seit sicher 15 Jahren, mal stärker, mal schwächer, aber immer präsent. Ich kann arbeiten gehen in Teilzeit und habe Freunde und eine Familie, da könnte man sagen, da braucht man nicht zu meckern, aber mein Lebensgefühl gleicht dem eines Zombies, den man in Gips gegossen hat - zäh, falsch, verkrustet und ohne Lebensgefühl. Und so habe ich mir das alles nicht vorgestellt ;-) <br />
Ich kann mich nicht an singuläre Ereignisse erinnern, die potenziell traumatisierend gewesen sein könnten, also kein Unfall, kein verstorbener Elternteil, keinen körperlichen Missbrauch, keine Naturkatastrophe. Ich weiß aber auch, dass es nicht singuläre Ereignisse sein müssen, die einen Menschen nachhaltig verändern können. In meiner Kindheit stand die Beziehung meiner Eltern viele Jahre lang auf Messers Schneide mit viel Gezank, Streiterei, fliegendem Geschirr ... Wir als Kinder wurden immer mal wieder genutzt als Spione, Tröster, Kümmerer und ständig hing da dieses Damoklesschwert "Was, wenn meine Eltern sich trennen?". Wenn ich heute darüber nachdenke weiß ich, ja das war nicht schön, aber soll DAS gereicht haben, dass du heute so verschroben bist? Es war nicht schön, aber war es sooo schlimm?<br />
Also die Frage ist, wie schätze ich meine Vergangenheit ein? Wie kann ich herausfinden, was das richtige Werkzeug ist, um mir zu helfen oder wenigstens eine grobe Richtung zu haben?<br />
<br />
Ich freue mich über jede Einschätzung und wünsche jedem, der das liest, dass es ihm gut geht!<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karlchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Foristen,<br />
<br />
nocheinmal vielen Dank, dass ich bei euch sowohl lesen als auch schreiben darf. <br />
Dies wird eine etwas längere Sache, deswegen gleich meine Fragen vorweg für alle, die vielleicht nur wenig Zeit haben:<br />
<br />
- Kann eine Traumatisierung von einem Experten diagnostiziert werden?<br />
- Spielt das für die Genesung eine Rolle, ob ich ein Trauma erlitten habe oder nicht?<br />
<br />
Ich lese bei euch schon eine Weile lang mit und habe mich hier angemeldet, um erfahrene Menschen nach ihrer Einschätzung zu fragen. Ich weiß, dass ihr mir die Frage, ob ich ein Trauma erlitten habe oder nicht, sicher nicht beantworten könnt, aber ich frage mich oft, ob ich denn überhaupt in die richtige Richtung gehe, um irgendwann mich anders zu fühlen. Im Grunde möchte ich für mich gerne herausfinden, ob ich ein Trauma erlitten haben könnte und ob es denn möglich ist bei einem Menschen im Allgemeinen so etwas zu diagnostizieren, wenn man nicht ohnehin starke Indizien in seinem Leben hat (Erinnerungen, Erzählungen etc.), die einen starken Hinweis auf ein traumatisierendes Ereignis liefern können.<br />
Ein bisschen zu meinem aktuellen Stand:<br />
Bei mir persönlich sind derzeit viele Symptome vorherrschend, die mir unter anderem die Diagnosen Anpassungsstörung, generalisierte Angststörung und mittelgradige Depression eingebracht haben. Ich muss dazu sagen, dass ich bei allen Therapeuten, die diese Diagnosen gestellt haben nicht das Gefühl hatte, dass sie diese nach wissenschaftlich approbierten Methoden gestellt haben, sondern mehr aus dem Bauch heraus. Die Therapien, die folgten, hatten bei mir bisher keinen besonderen Erfolg. Es mag sein, dass sie zu kurz waren oder natürlich das falsche Werkzeug basierend auf einer falschen Diagnose - wer weiß das schon.<br />
Meine Symptome habe ich schon seit sicher 15 Jahren, mal stärker, mal schwächer, aber immer präsent. Ich kann arbeiten gehen in Teilzeit und habe Freunde und eine Familie, da könnte man sagen, da braucht man nicht zu meckern, aber mein Lebensgefühl gleicht dem eines Zombies, den man in Gips gegossen hat - zäh, falsch, verkrustet und ohne Lebensgefühl. Und so habe ich mir das alles nicht vorgestellt ;-) <br />
Ich kann mich nicht an singuläre Ereignisse erinnern, die potenziell traumatisierend gewesen sein könnten, also kein Unfall, kein verstorbener Elternteil, keinen körperlichen Missbrauch, keine Naturkatastrophe. Ich weiß aber auch, dass es nicht singuläre Ereignisse sein müssen, die einen Menschen nachhaltig verändern können. In meiner Kindheit stand die Beziehung meiner Eltern viele Jahre lang auf Messers Schneide mit viel Gezank, Streiterei, fliegendem Geschirr ... Wir als Kinder wurden immer mal wieder genutzt als Spione, Tröster, Kümmerer und ständig hing da dieses Damoklesschwert "Was, wenn meine Eltern sich trennen?". Wenn ich heute darüber nachdenke weiß ich, ja das war nicht schön, aber soll DAS gereicht haben, dass du heute so verschroben bist? Es war nicht schön, aber war es sooo schlimm?<br />
Also die Frage ist, wie schätze ich meine Vergangenheit ein? Wie kann ich herausfinden, was das richtige Werkzeug ist, um mir zu helfen oder wenigstens eine grobe Richtung zu haben?<br />
<br />
Ich freue mich über jede Einschätzung und wünsche jedem, der das liest, dass es ihm gut geht!<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Karlchen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neurobiologie der PTBS]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5735</link>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 17:30:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=0">Regenwurm</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5735</guid>
			<description><![CDATA[Hier kann man mal sehen, was im Gehirn los ist, wenn man PTBS, Borderline, komplexe PTBS/dissoziative Störungen hat:<br />
<br />
Das ist ein Flashback, was man da ab Minute 3.58 in der Computeranimation sieht:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JBUjLXtedfc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=JBUjLXtedfc</a><br />
<br />
Hier sieht man, wie EMDR im Gehirn von Traumapatienten wirkt, wie es sich in  veränderten  Gehirnscans zeigt:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BIYjfBYVgIY" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=BIYjfBYVgIY</a><br />
<br />
Auch interessant zur Wirkung von Skills: <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ncNH1yZv_Tk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=ncNH1yZv_Tk</a><br />
<br />
Zur provokativen Therapie, geht auch super bei Traumapatienten, aber nicht bei Anteilen, die in der Altersstufe sehr klein sind, denn kleine Kinder verstehen noch keine Provokationen<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eXx17PHOFCk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=eXx17PHOFCk</a><br />
<br />
Zur Ego-State-Therapie von Kai Fritzsche:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jc5cbWDRbfE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Jc5cbWDRbfE</a><br />
<br />
Auch viele gute Videos, die man allerdings kaufen muss und die nicht frei und kostenlos abrufbar sind, gibt's bei auditorium netzwerk. Das ist ein Online-Shop, der eigentlich Ausbildungsmaterialien für Therapeuten vertreibt und immer die neuesten Fortbildungen verkauft. Aber auch Laien und Interessierte können sich dort mit Material versorgen.<br />
<br />
Besonders beachtenswert sind dort die ganzen Beiträge zur Traumatherapie, zur neuropsychologischen Therapie und zu der Kritik an bisher bestehenden Therapieverfahren. Es gibt viel zu DIS.<br />
<br />
<a href="https://shop.auditorium-netzwerk.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://shop.auditorium-netzwerk.de/</a><br />
<br />
Besonders beachtlich finde ich die Beiträge zu Trauma von  Gerhard  Roth, Gerald Hüther, Michaela Huber, Kai Fritzsche, Martin Bohus, Günther Schmitt zur hypnosystemischen Traumatherapie und Alexander Jatzko zur Neurobiologie bei der PTBS, zur Wirkung von EMDR und zum neurophysiologischen Nachweis von DIS im Gehirnscan.<br />
<br />
Auch interessant das hier:<br />
<br />
<a href="https://www.deutschlandfunk.de/ruhe-nach-dem-daueralarm-wie-sich-borderline-heilen-laesst.740.de.html?dram:article_id=384779" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.deutschlandfunk.de/ruhe-nach..._id=384779</a><br />
<br />
Man sieht nach erfolgreichen  Therapien, wie sich das Gehirn auch sichtbar im Neuroimaging verändert hat.<br />
<br />
Auch sehr plastisch:<br />
<a href="https://www.google.com/search?q=ptsd+brain+scan+comparison&amp;tbm=isch&amp;source=univ&amp;client=firefox-b-d&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjBy__R_-jgAhXs2eAKHQTzCZkQsAR6BAgCEAE&amp;biw=1263&amp;bih=850" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.google.com/search?q=ptsd+brain+scan+comparison&tbm=isch&source=univ&client=firefox-b-d&sa=X&ved=2ahUKEwjBy__R_-jgAhXs2eAKHQTzCZkQsAR6BAgCEAE&biw=1263&bih=850</a><br />
<br />
Das kommt raus, wenn man bei Tante Google "ptsd brain scan comparison" eingibt. Da sieht man eben, wie sich traumatisierte Gehirne von denen gesunder Menschen unterscheiden.<br />
<br />
In der Forschung beschäftigt man sich längst nicht mehr mit der Psyche oder allein damit, was Patienten erzählen, über ihre Gefühlswelt äußern, sondern man geht an die Basis, ans Organ Gehirn, denn unser Denken, Fühlen und Verhalten wird maßgeblich davon beeinflußt, wie unser Organ Gehirn beschaffen ist. Und Gewalt und Angst und Stress und Vernachlässigung hinterlassen ihre Spuren im ganzen Körper und besonders im Gehirn.<br />
<br />
Es geht von den Spuren im Gehirn hin bis zu den DNA-Brüchen und bis zur  Epigenetik.<br />
Schon im Mutterleib erfahren viele Menschen ihre Prägung, weil sich bestimmte Stressmuster im Gehirn entwickeln, die man später auch nicht mehr therapeutisch ändern kann. Die Phasen 0-2 und 2-4 sind nochmal besonders verletzliche Zeiträume in der Gehirnenwicklung eines Kindes. Man wird sich damit abfinden müssen, dass sehr frühe Beeinträchtigungen des Kindeswohls nicht mehr zu reparieren sind bzw. nicht vollständig. Da werde ich nochmal meinen neuen  Thera löchern, der da  in der Forschung ist.<br />
<br />
Die Zukunft von Psychotherapie wird auch oft computergestützt sein. <br />
<br />
Es gibt das Neurofeedback.<br />
<a href="https://www.eeginfo-neurofeedback.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.eeginfo-neurofeedback.de/</a><br />
<br />
Es gibt Ergotherapie, die sehr sinnvoll ist. Es gibt Embodyment, Claudia Croos-Müller zeigt das in ihren Überlebensbüchern:<br />
<br />
<a href="http://www.croos-mueller.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.croos-mueller.de/</a><br />
<br />
Yoga, Achtsamkeitsmeditation, PMR und Ausdauersport und noch vieles mehr kann helfen, lädierte   Gehirne zu heilen oder zumindest zu verbessern.<br />
<br />
Besimmt hab' ich jetzt viel vergessen, aber das fällt mir schon wieder ein.<br />
<br />
Es grüßt ganz lieb der Regenwurm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier kann man mal sehen, was im Gehirn los ist, wenn man PTBS, Borderline, komplexe PTBS/dissoziative Störungen hat:<br />
<br />
Das ist ein Flashback, was man da ab Minute 3.58 in der Computeranimation sieht:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JBUjLXtedfc" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=JBUjLXtedfc</a><br />
<br />
Hier sieht man, wie EMDR im Gehirn von Traumapatienten wirkt, wie es sich in  veränderten  Gehirnscans zeigt:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BIYjfBYVgIY" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=BIYjfBYVgIY</a><br />
<br />
Auch interessant zur Wirkung von Skills: <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ncNH1yZv_Tk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=ncNH1yZv_Tk</a><br />
<br />
Zur provokativen Therapie, geht auch super bei Traumapatienten, aber nicht bei Anteilen, die in der Altersstufe sehr klein sind, denn kleine Kinder verstehen noch keine Provokationen<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eXx17PHOFCk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=eXx17PHOFCk</a><br />
<br />
Zur Ego-State-Therapie von Kai Fritzsche:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Jc5cbWDRbfE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=Jc5cbWDRbfE</a><br />
<br />
Auch viele gute Videos, die man allerdings kaufen muss und die nicht frei und kostenlos abrufbar sind, gibt's bei auditorium netzwerk. Das ist ein Online-Shop, der eigentlich Ausbildungsmaterialien für Therapeuten vertreibt und immer die neuesten Fortbildungen verkauft. Aber auch Laien und Interessierte können sich dort mit Material versorgen.<br />
<br />
Besonders beachtenswert sind dort die ganzen Beiträge zur Traumatherapie, zur neuropsychologischen Therapie und zu der Kritik an bisher bestehenden Therapieverfahren. Es gibt viel zu DIS.<br />
<br />
<a href="https://shop.auditorium-netzwerk.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://shop.auditorium-netzwerk.de/</a><br />
<br />
Besonders beachtlich finde ich die Beiträge zu Trauma von  Gerhard  Roth, Gerald Hüther, Michaela Huber, Kai Fritzsche, Martin Bohus, Günther Schmitt zur hypnosystemischen Traumatherapie und Alexander Jatzko zur Neurobiologie bei der PTBS, zur Wirkung von EMDR und zum neurophysiologischen Nachweis von DIS im Gehirnscan.<br />
<br />
Auch interessant das hier:<br />
<br />
<a href="https://www.deutschlandfunk.de/ruhe-nach-dem-daueralarm-wie-sich-borderline-heilen-laesst.740.de.html?dram:article_id=384779" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.deutschlandfunk.de/ruhe-nach..._id=384779</a><br />
<br />
Man sieht nach erfolgreichen  Therapien, wie sich das Gehirn auch sichtbar im Neuroimaging verändert hat.<br />
<br />
Auch sehr plastisch:<br />
<a href="https://www.google.com/search?q=ptsd+brain+scan+comparison&amp;tbm=isch&amp;source=univ&amp;client=firefox-b-d&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjBy__R_-jgAhXs2eAKHQTzCZkQsAR6BAgCEAE&amp;biw=1263&amp;bih=850" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.google.com/search?q=ptsd+brain+scan+comparison&tbm=isch&source=univ&client=firefox-b-d&sa=X&ved=2ahUKEwjBy__R_-jgAhXs2eAKHQTzCZkQsAR6BAgCEAE&biw=1263&bih=850</a><br />
<br />
Das kommt raus, wenn man bei Tante Google "ptsd brain scan comparison" eingibt. Da sieht man eben, wie sich traumatisierte Gehirne von denen gesunder Menschen unterscheiden.<br />
<br />
In der Forschung beschäftigt man sich längst nicht mehr mit der Psyche oder allein damit, was Patienten erzählen, über ihre Gefühlswelt äußern, sondern man geht an die Basis, ans Organ Gehirn, denn unser Denken, Fühlen und Verhalten wird maßgeblich davon beeinflußt, wie unser Organ Gehirn beschaffen ist. Und Gewalt und Angst und Stress und Vernachlässigung hinterlassen ihre Spuren im ganzen Körper und besonders im Gehirn.<br />
<br />
Es geht von den Spuren im Gehirn hin bis zu den DNA-Brüchen und bis zur  Epigenetik.<br />
Schon im Mutterleib erfahren viele Menschen ihre Prägung, weil sich bestimmte Stressmuster im Gehirn entwickeln, die man später auch nicht mehr therapeutisch ändern kann. Die Phasen 0-2 und 2-4 sind nochmal besonders verletzliche Zeiträume in der Gehirnenwicklung eines Kindes. Man wird sich damit abfinden müssen, dass sehr frühe Beeinträchtigungen des Kindeswohls nicht mehr zu reparieren sind bzw. nicht vollständig. Da werde ich nochmal meinen neuen  Thera löchern, der da  in der Forschung ist.<br />
<br />
Die Zukunft von Psychotherapie wird auch oft computergestützt sein. <br />
<br />
Es gibt das Neurofeedback.<br />
<a href="https://www.eeginfo-neurofeedback.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.eeginfo-neurofeedback.de/</a><br />
<br />
Es gibt Ergotherapie, die sehr sinnvoll ist. Es gibt Embodyment, Claudia Croos-Müller zeigt das in ihren Überlebensbüchern:<br />
<br />
<a href="http://www.croos-mueller.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.croos-mueller.de/</a><br />
<br />
Yoga, Achtsamkeitsmeditation, PMR und Ausdauersport und noch vieles mehr kann helfen, lädierte   Gehirne zu heilen oder zumindest zu verbessern.<br />
<br />
Besimmt hab' ich jetzt viel vergessen, aber das fällt mir schon wieder ein.<br />
<br />
Es grüßt ganz lieb der Regenwurm]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Männer= böse  Frau = gut]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5725</link>
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 07:42:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1139">Caki</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5725</guid>
			<description><![CDATA[Guten morgen,<br />
<br />
geht ihr bei ihr bei Männern erstmal vom schlechten aus?<br />
<br />
Glaube in meinem Kopf Männer= böse, schlecht Frauen = gut.<br />
<br />
Gibt wenige ausnahmen wo es in meinem kopf anders ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten morgen,<br />
<br />
geht ihr bei ihr bei Männern erstmal vom schlechten aus?<br />
<br />
Glaube in meinem Kopf Männer= böse, schlecht Frauen = gut.<br />
<br />
Gibt wenige ausnahmen wo es in meinem kopf anders ist.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zweifel, der richtige Therapeut?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5696</link>
			<pubDate>Sun, 27 Jan 2019 10:36:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1142">Minaaa</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5696</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich mache seit Oktober 2018 eine tiefenpsychologische Psychotherapie<br />
bei einem männlichen Therapeuten. Wir fangen gerade an mit meinen inneren Kindanteilen zu arbeiten. Vor dieser Therapie hatte eich schon einmal eine tiefenpsychologische Psychotherapie, in der das Trauma aus meiner Kindheit aufgedeckt wurde. Zur einer richtigen Bearbeitung bzw. Integration kam es jedoch nicht, aber ich war recht stabil für 2 Jahre. Dann hatte ich eine Verhaltenstherapie, die gar nicht zielführend war und jetzt ein weiterer Anlauf mit einer TP. <br />
 <br />
Ich weiß nicht, ob mein Therapeut der richtige ist. Er ist fachlich gut und Ich freue mich so schnell jemand gefunden <br />
zu haben, der mir meine innere Kindanteile näher bringt und sich mit Trauma auskennt.<br />
Wir haben bisher ca. 15 Stunden zusammen gearbeitet. Ich fahre seit den letzten ca. 5 Sitzungen nicht gerne zu den Sitzungen, ich finde das alles sehr anstrengend und kann die aufkommenden Gefühle kaum aushalten, ich schäme mich sehr und will nicht immer alles erzählen. Ich weiß auch nicht, aber ich denke es hängt auch damit zusammen, dass er männlich ist. Gleichzeitig fühle ich mich nach jeder Sitzung sehr gut! Ich weiß auch nicht, ich fühle mich zwiegespalten. Irgendwie hätte ich lieber eine weibliche Therapeutin. Es kommt mir so vor, als würde ein Anteil eine Mutter suchen, die ich niemals hatte. Das kann nicht Sinn und Zweck sein den Therapieplatz aufzugeben, oder? Also mein Bauchgefühl unter der Woche spricht irgendwie dagegen und ich überlege die Therapie zu beenden, aber alles rationale spricht dafür und das Bauchgefühl direkt nach einer Sitzung spricht dafür, dass es das richtige ist und der Therapeut der richtige ist. <br />
<br />
Lg <br />
Minaaa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich mache seit Oktober 2018 eine tiefenpsychologische Psychotherapie<br />
bei einem männlichen Therapeuten. Wir fangen gerade an mit meinen inneren Kindanteilen zu arbeiten. Vor dieser Therapie hatte eich schon einmal eine tiefenpsychologische Psychotherapie, in der das Trauma aus meiner Kindheit aufgedeckt wurde. Zur einer richtigen Bearbeitung bzw. Integration kam es jedoch nicht, aber ich war recht stabil für 2 Jahre. Dann hatte ich eine Verhaltenstherapie, die gar nicht zielführend war und jetzt ein weiterer Anlauf mit einer TP. <br />
 <br />
Ich weiß nicht, ob mein Therapeut der richtige ist. Er ist fachlich gut und Ich freue mich so schnell jemand gefunden <br />
zu haben, der mir meine innere Kindanteile näher bringt und sich mit Trauma auskennt.<br />
Wir haben bisher ca. 15 Stunden zusammen gearbeitet. Ich fahre seit den letzten ca. 5 Sitzungen nicht gerne zu den Sitzungen, ich finde das alles sehr anstrengend und kann die aufkommenden Gefühle kaum aushalten, ich schäme mich sehr und will nicht immer alles erzählen. Ich weiß auch nicht, aber ich denke es hängt auch damit zusammen, dass er männlich ist. Gleichzeitig fühle ich mich nach jeder Sitzung sehr gut! Ich weiß auch nicht, ich fühle mich zwiegespalten. Irgendwie hätte ich lieber eine weibliche Therapeutin. Es kommt mir so vor, als würde ein Anteil eine Mutter suchen, die ich niemals hatte. Das kann nicht Sinn und Zweck sein den Therapieplatz aufzugeben, oder? Also mein Bauchgefühl unter der Woche spricht irgendwie dagegen und ich überlege die Therapie zu beenden, aber alles rationale spricht dafür und das Bauchgefühl direkt nach einer Sitzung spricht dafür, dass es das richtige ist und der Therapeut der richtige ist. <br />
<br />
Lg <br />
Minaaa]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Darf ich euch fragen...?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5630</link>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 18:38:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1109">Tine84</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5630</guid>
			<description><![CDATA[Ihr Lieben,<br />
<br />
heute würde ich euch gerne eine Frage stellen, die mich sehr beschäftigt. Ich hoffe, sie ist ok, sonst löscht den Thread bitte einfach wieder.<br />
<br />
Ich würde euch gerne fragen, wie ihr von euren Innenpersonen erfahren habt. Wann habt ihr das erste Mal gemerkt, dass sie in euch existieren? Dass sie nicht nur verschiedene Stimmungen waren, sondern echte, abgespaltene Anteile, die hervorkommen und wieder zurücktreten?<br />
<br />
Ich hoffe, ich habe das einigermaßen richtig ausgedrückt...<br />
<br />
Ganz liebe Grüße!<br />
Tine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihr Lieben,<br />
<br />
heute würde ich euch gerne eine Frage stellen, die mich sehr beschäftigt. Ich hoffe, sie ist ok, sonst löscht den Thread bitte einfach wieder.<br />
<br />
Ich würde euch gerne fragen, wie ihr von euren Innenpersonen erfahren habt. Wann habt ihr das erste Mal gemerkt, dass sie in euch existieren? Dass sie nicht nur verschiedene Stimmungen waren, sondern echte, abgespaltene Anteile, die hervorkommen und wieder zurücktreten?<br />
<br />
Ich hoffe, ich habe das einigermaßen richtig ausgedrückt...<br />
<br />
Ganz liebe Grüße!<br />
Tine]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>