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		<title><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - Bücherkiste]]></title>
		<link>https://www.traumaforum.ch/</link>
		<description><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - https://www.traumaforum.ch]]></description>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:02:43 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Elbe & Krueger: Powerbook]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7456</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:08:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7456</guid>
			<description><![CDATA[Und ein Buch noch aus meinem Sortiment:<br />
<br />
Elbe & Kruger: Powerbook. Erste Hilfe für die Seele Band 1. Trauma-Selbsthilfe für junge Menschen.<br />
<br />
Ich bin durchaus intelligent würde ich sagen, konnte jegliche Publikationen lesen und wissenschaftliche Abschlüsse machen. Aber mit der akuten PTBS war mein Kopf tot, ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr lesen. Einfach tot gestellt. <br />
Mir hat daher dieses Buch geholfen, was für Kinder und Jugendliche geschrieben ist. Es ist bis heute mein Lieblingsbuch zu PTBS. Ganz einfach und anschaulich alles erklärt. Das war super erleichternd und für egal wie alt, wie schlau, wie irgendwas, das kann einfach erklären <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und ein Buch noch aus meinem Sortiment:<br />
<br />
Elbe & Kruger: Powerbook. Erste Hilfe für die Seele Band 1. Trauma-Selbsthilfe für junge Menschen.<br />
<br />
Ich bin durchaus intelligent würde ich sagen, konnte jegliche Publikationen lesen und wissenschaftliche Abschlüsse machen. Aber mit der akuten PTBS war mein Kopf tot, ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr lesen. Einfach tot gestellt. <br />
Mir hat daher dieses Buch geholfen, was für Kinder und Jugendliche geschrieben ist. Es ist bis heute mein Lieblingsbuch zu PTBS. Ganz einfach und anschaulich alles erklärt. Das war super erleichternd und für egal wie alt, wie schlau, wie irgendwas, das kann einfach erklären <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stefano Massini - Das Buch der fehlenden Wörter]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7455</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:03:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7455</guid>
			<description><![CDATA[Und das Buch kann ich auch empfehlen:<br />
<br />
Stefano Massini - Das Buch der fehlenden Wörter<br />
<br />
Das ist fiktiv und kein Lexikon mit Fachwissen. Es zeigt viel mehr eine Methode, die ich für mich im PTBS Kontext versuche zu nutzen und zu etablieren. Mehr ein Zufall, dass ich das Buch dafür nutze. Ich denke, dafür war es vielleicht nicht gedacht, ich weiss es nicht.<br />
<br />
Das Buch beschreibt zum Teil fiktive, manchmal etwas realere Situationen auf dieser Welt für die es keine Wörter gibt. Der Autor erfindet dann Wörter für die Situation und gibt dem ganzen somit eine Sprache.<br />
<br />
Mir hat genau das gefehlt, eine Sprache für das Erlebte. Mir fehlt sie immernoch, aber das Buch zeigt mir, dass man kreativ sein kann um sich auszudrücken. Das man seine eigene Sprache entwickeln kann.<br />
<br />
Ausserdem zeigt das Buch Situationen auf, die mir aus dem Herzen sprechen, worüber es kaum was gibt und dort steht es schön geschrieben. Es heilt mich wenn Menschen Worte finden und Situationen auch sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und das Buch kann ich auch empfehlen:<br />
<br />
Stefano Massini - Das Buch der fehlenden Wörter<br />
<br />
Das ist fiktiv und kein Lexikon mit Fachwissen. Es zeigt viel mehr eine Methode, die ich für mich im PTBS Kontext versuche zu nutzen und zu etablieren. Mehr ein Zufall, dass ich das Buch dafür nutze. Ich denke, dafür war es vielleicht nicht gedacht, ich weiss es nicht.<br />
<br />
Das Buch beschreibt zum Teil fiktive, manchmal etwas realere Situationen auf dieser Welt für die es keine Wörter gibt. Der Autor erfindet dann Wörter für die Situation und gibt dem ganzen somit eine Sprache.<br />
<br />
Mir hat genau das gefehlt, eine Sprache für das Erlebte. Mir fehlt sie immernoch, aber das Buch zeigt mir, dass man kreativ sein kann um sich auszudrücken. Das man seine eigene Sprache entwickeln kann.<br />
<br />
Ausserdem zeigt das Buch Situationen auf, die mir aus dem Herzen sprechen, worüber es kaum was gibt und dort steht es schön geschrieben. Es heilt mich wenn Menschen Worte finden und Situationen auch sehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mirella Chopard: Gewalt - warum Ich?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7454</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:59:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7454</guid>
			<description><![CDATA[Ich kann dieses Buch empfehlen: Mirella Chopard - Gewalt - Warum ich?<br />
<br />
Aber Achtung, Triggeralarm! Sehr stark zum Teil!<br />
<br />
Es ist eine Therapeutin die unkommentiert Fälle aus verschiedenen Sichten schildert. Also bspw eine Form der Gewalt und Dazu die Sicht eine( r) Betroffenen, eines Täters/Täterin, und vom Umfeld.<br />
<br />
Das war schon sehr spannend und gibt definitiv keine Antworten, sondern reale Eindrücke.<br />
Es gibt nicht diesen Typus "Täter", oder diese eine Form der Gewalt, aber dennoch wird immer klar, dass es für Betroffene schrecklich ist und das Umfeld manchmal überfordert etc.<br />
<br />
Mir hat es geholfen zu akzeptieren, dass es zwar Menschen gibt, die bereuen, aber auch Menschen die voll klar und bewusst so handeln. Es half mir ein reales Bild der Welt aufzubauen, ohne nur schlecht reden, ohne toxische positivität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich kann dieses Buch empfehlen: Mirella Chopard - Gewalt - Warum ich?<br />
<br />
Aber Achtung, Triggeralarm! Sehr stark zum Teil!<br />
<br />
Es ist eine Therapeutin die unkommentiert Fälle aus verschiedenen Sichten schildert. Also bspw eine Form der Gewalt und Dazu die Sicht eine( r) Betroffenen, eines Täters/Täterin, und vom Umfeld.<br />
<br />
Das war schon sehr spannend und gibt definitiv keine Antworten, sondern reale Eindrücke.<br />
Es gibt nicht diesen Typus "Täter", oder diese eine Form der Gewalt, aber dennoch wird immer klar, dass es für Betroffene schrecklich ist und das Umfeld manchmal überfordert etc.<br />
<br />
Mir hat es geholfen zu akzeptieren, dass es zwar Menschen gibt, die bereuen, aber auch Menschen die voll klar und bewusst so handeln. Es half mir ein reales Bild der Welt aufzubauen, ohne nur schlecht reden, ohne toxische positivität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rotkäppchen, wie geht es dir?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7342</link>
			<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 22:34:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=0">Blumenwiese</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7342</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte euch gerne das Buch "Rotkäppchen, wie geht es dir?" empfehlen.<br />
<br />
<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/kinderbuch-rotkaeppchen-wie-geht-es-dir-erzaehlen-kann-100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.deutschlandfunkkultur.de/kin...n-100.html</a><br />
<br />
Ich finde das Buch deshalb so berührend, weil ich mit Hilfe des Textes Worte gefunden habe, die mir über so viele Jahre fehlten.<br />
<br />
Besonders berührend ist für mich die Stelle, in der Rotkäppchen auf dem Boden liegt, zusammengebrochen, und sie die Hilfe bekommt, die sie braucht - ohne dass sie dafür was leisten muss. Sie muss nicht aufstehen und irgendwo hinlaufen. Sie muss nicht sprechen. Um sie herum wird ein schützendes Haus gebaut.<br />
Das ist, was ich mir lange gewünscht habe im ambulanten Helfernetz. Abgeholt werden, von wo ich stehe. Sein dürfen.<br />
<br />
Es sieht aus wie ein Kinderbuch. Aber ich habe bisher keine bessere Trauma-Aufklärung gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte euch gerne das Buch "Rotkäppchen, wie geht es dir?" empfehlen.<br />
<br />
<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/kinderbuch-rotkaeppchen-wie-geht-es-dir-erzaehlen-kann-100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.deutschlandfunkkultur.de/kin...n-100.html</a><br />
<br />
Ich finde das Buch deshalb so berührend, weil ich mit Hilfe des Textes Worte gefunden habe, die mir über so viele Jahre fehlten.<br />
<br />
Besonders berührend ist für mich die Stelle, in der Rotkäppchen auf dem Boden liegt, zusammengebrochen, und sie die Hilfe bekommt, die sie braucht - ohne dass sie dafür was leisten muss. Sie muss nicht aufstehen und irgendwo hinlaufen. Sie muss nicht sprechen. Um sie herum wird ein schützendes Haus gebaut.<br />
Das ist, was ich mir lange gewünscht habe im ambulanten Helfernetz. Abgeholt werden, von wo ich stehe. Sein dürfen.<br />
<br />
Es sieht aus wie ein Kinderbuch. Aber ich habe bisher keine bessere Trauma-Aufklärung gefunden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ihr Persönlichkeits-Porträt, Oldham, Morris]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7042</link>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 17:22:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=78">donttouchme</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7042</guid>
			<description><![CDATA[Mein Therapeut hat mir dieses Buch empfohlen und im Internet bin ich darauf gestoßen, dass es wohl schon ziemlich alt ist, aber auch recht teuer.<br />
<br />
Es hat nicht direkt was mit Trauma zu tun, sondern wohl eher mit Persönlichkeitsfindung, womit ich halt als folge der Traumatisierungen manchmal so meine Probleme habe.<br />
<br />
Ich wollte nur fragen, ob das zufällig jemand kennt und etwas zu sagen kann, ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir das kaufen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Therapeut hat mir dieses Buch empfohlen und im Internet bin ich darauf gestoßen, dass es wohl schon ziemlich alt ist, aber auch recht teuer.<br />
<br />
Es hat nicht direkt was mit Trauma zu tun, sondern wohl eher mit Persönlichkeitsfindung, womit ich halt als folge der Traumatisierungen manchmal so meine Probleme habe.<br />
<br />
Ich wollte nur fragen, ob das zufällig jemand kennt und etwas zu sagen kann, ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mir das kaufen will.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sophia Kroemer]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6362</link>
			<pubDate>Sat, 22 May 2021 11:15:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=635">Sick_Jo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6362</guid>
			<description><![CDATA[Hi <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Ich habe vor kurzem das Buch von Sophia Kroemer gelesen:"Dieselvw und doch nicht die Gleiche.  Mein Weg durch das Trauma"<br />
<br />
In dem Buch beschreibt sie für mich sehr anschaulich ihr Leben, das sich mit neunzehn Jahren durch ein erlittenes Verbrechen radikal ändert.  Mich hat es sehr bewegt,  daher möchte ich es auch empfehlen.  Allerdings sollte man es wegen der Thematik natürlich vorsichtig lesen.  Vor allem wenn man von Texten leicht getriggert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Ich habe vor kurzem das Buch von Sophia Kroemer gelesen:"Dieselvw und doch nicht die Gleiche.  Mein Weg durch das Trauma"<br />
<br />
In dem Buch beschreibt sie für mich sehr anschaulich ihr Leben, das sich mit neunzehn Jahren durch ein erlittenes Verbrechen radikal ändert.  Mich hat es sehr bewegt,  daher möchte ich es auch empfehlen.  Allerdings sollte man es wegen der Thematik natürlich vorsichtig lesen.  Vor allem wenn man von Texten leicht getriggert wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Handbuch Traumakompetenz]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6300</link>
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 08:43:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6300</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
und wieder mal ein Buchtipp von mir.<br />
<br />
Zu Beginn meiner Traumatherapie vor über 5 Jahren habe ich mich so unwissend und so einsam gefühlt und mir daraufhin das Handbuch Traumakompetenz "geleistet". Mit knapp 50 Euro ist das Buch eins der teureren in meinem großen Bücherregal. <br />
<br />
Das gut 500 Seiten dicke Buch enthält ein Füllhorn an Informationen rund ums Thema Trauma. Es wird erklärt, was bei einem Trauma passiert und welche Auswirkungen es auf das Gerin hat. Ergänzt wird das Buch durch einen praktischen Teil, in dem auch Übungen beschrieben sind, die in der Traumatherapie durch Therapeuten angewandt werden. Wie gehe ich mit Überspannung und Unterspannung um? Wie erweitere ich meinen Ressourcenbereich? Usw.<br />
<br />
Mir hat das Buch geholfen mich zu verstehen und ich komme mit dem konzeptuellen Aufbau des Buches sehr gut klar. Ein Naschlagewerk, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann, wenn man sich weiter entwickeln möchte.<br />
<br />
Wer einen Blick ins Inhaltverzeichnis werfen möchte, so kann man dieses in der Leseprobe/Buchvorschau einsehen.<br />
<br />
<a href="https://www.junfermann.de/titel/handbuch-traumakompetenz/206" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Handbuch Traumakompetenz </a><br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Spiderlily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
und wieder mal ein Buchtipp von mir.<br />
<br />
Zu Beginn meiner Traumatherapie vor über 5 Jahren habe ich mich so unwissend und so einsam gefühlt und mir daraufhin das Handbuch Traumakompetenz "geleistet". Mit knapp 50 Euro ist das Buch eins der teureren in meinem großen Bücherregal. <br />
<br />
Das gut 500 Seiten dicke Buch enthält ein Füllhorn an Informationen rund ums Thema Trauma. Es wird erklärt, was bei einem Trauma passiert und welche Auswirkungen es auf das Gerin hat. Ergänzt wird das Buch durch einen praktischen Teil, in dem auch Übungen beschrieben sind, die in der Traumatherapie durch Therapeuten angewandt werden. Wie gehe ich mit Überspannung und Unterspannung um? Wie erweitere ich meinen Ressourcenbereich? Usw.<br />
<br />
Mir hat das Buch geholfen mich zu verstehen und ich komme mit dem konzeptuellen Aufbau des Buches sehr gut klar. Ein Naschlagewerk, dass ich uneingeschränkt empfehlen kann, wenn man sich weiter entwickeln möchte.<br />
<br />
Wer einen Blick ins Inhaltverzeichnis werfen möchte, so kann man dieses in der Leseprobe/Buchvorschau einsehen.<br />
<br />
<a href="https://www.junfermann.de/titel/handbuch-traumakompetenz/206" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Handbuch Traumakompetenz </a><br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Spiderlily]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pete Walker: Das Tao der Gefühle]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6298</link>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 11:42:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6298</guid>
			<description><![CDATA[Das neue Buch von Pete Walker ist endlich auch auf Deutsch erschienen.<br />
<br />
Das Buch trägt den Titel: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Tao der Gefühle - Vergebung praktizieren und traumatische Kindheitserinnerungen hinter sich lassen</span><br />
<br />
Als ich den Titel las, dachte ich zunächst: Bloß nicht, das kann nur schief gehen. Ich habe mich jedoch erinnert, dass ich sein anderes Werk ausgesprochen gerne gelesen habe und bin jetzt doch positiv beeindruckt. <br />
<br />
Er schreibt ausdrücklich, dass eine vorschnelle Vergebung die Heilung und Verarbeitung der Vergangenheit augenblicklich blockiert, sogar das Gegenteil bewirken kann. Und er ergänzt, dass man nicht vergeben muss, denn manche Dinge sind einfach nicht zu vergeben! Der Titel dieses Kapitels trägt den Manen: "Vergebung als Verleugnung". Dem kann ich nur zustimmen.<br />
<br />
Vielmehr zeigt Walker auf, wie man über das Wahrnehmen der Gefühle, auch der "gesellschaftlich geächteten Gefühle" wie Wut, Trauer und Scham in die Heilung kommt. Das Durchleben auch dieser zum Teil nur schwer auszuhaltenden Gefühlen ist der Schritt, der uns der Heilung nicht nur näher bringt, sondern die notwendig sind, um zur Heilung oder Besserung zu gelangen.<br />
<br />
Der Trauer und dem damit zusammenhängende Trauerprozess wird ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt. Weinen, wütend sein und verbale Entlastung sind dabei nur Teile des Puzzles. <br />
<br />
Ich habe jetzt ca. 1/3 des Buchs gelesen und kann es all denen empfehlen, die ihre Gefühle noch nicht so gut kennen und die sich selbst besser verstehen möchten. Mir hilft es, vor allem die "schwierigen Gefühle" anzunehmen. <br />
<br />
Schon allein der Blick ins Inhaltverzeichnis offeriert ein Füllhorn von Themen, die auch hier in den Threads immer wieder anklingen. <br />
<br />
Zugegeben, es liest sich nicht in einem Rutsch durch, sondern ist teilweise auch sehr anstrengend zu lesen, was ich jedoch auf die Thematik an sich zurückführe.<br />
<br />
Doch auch hier bitte ich euch: Seid achtsam beim Lesen und passt gut auf euch auf. Es ist nicht triggerfrei.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150098822.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pete Walker: Das Tao der Gefühle</a><br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Lily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Buch von Pete Walker ist endlich auch auf Deutsch erschienen.<br />
<br />
Das Buch trägt den Titel: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Tao der Gefühle - Vergebung praktizieren und traumatische Kindheitserinnerungen hinter sich lassen</span><br />
<br />
Als ich den Titel las, dachte ich zunächst: Bloß nicht, das kann nur schief gehen. Ich habe mich jedoch erinnert, dass ich sein anderes Werk ausgesprochen gerne gelesen habe und bin jetzt doch positiv beeindruckt. <br />
<br />
Er schreibt ausdrücklich, dass eine vorschnelle Vergebung die Heilung und Verarbeitung der Vergangenheit augenblicklich blockiert, sogar das Gegenteil bewirken kann. Und er ergänzt, dass man nicht vergeben muss, denn manche Dinge sind einfach nicht zu vergeben! Der Titel dieses Kapitels trägt den Manen: "Vergebung als Verleugnung". Dem kann ich nur zustimmen.<br />
<br />
Vielmehr zeigt Walker auf, wie man über das Wahrnehmen der Gefühle, auch der "gesellschaftlich geächteten Gefühle" wie Wut, Trauer und Scham in die Heilung kommt. Das Durchleben auch dieser zum Teil nur schwer auszuhaltenden Gefühlen ist der Schritt, der uns der Heilung nicht nur näher bringt, sondern die notwendig sind, um zur Heilung oder Besserung zu gelangen.<br />
<br />
Der Trauer und dem damit zusammenhängende Trauerprozess wird ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt. Weinen, wütend sein und verbale Entlastung sind dabei nur Teile des Puzzles. <br />
<br />
Ich habe jetzt ca. 1/3 des Buchs gelesen und kann es all denen empfehlen, die ihre Gefühle noch nicht so gut kennen und die sich selbst besser verstehen möchten. Mir hilft es, vor allem die "schwierigen Gefühle" anzunehmen. <br />
<br />
Schon allein der Blick ins Inhaltverzeichnis offeriert ein Füllhorn von Themen, die auch hier in den Threads immer wieder anklingen. <br />
<br />
Zugegeben, es liest sich nicht in einem Rutsch durch, sondern ist teilweise auch sehr anstrengend zu lesen, was ich jedoch auf die Thematik an sich zurückführe.<br />
<br />
Doch auch hier bitte ich euch: Seid achtsam beim Lesen und passt gut auf euch auf. Es ist nicht triggerfrei.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150098822.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pete Walker: Das Tao der Gefühle</a><br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Lily]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hans-Joachim Maaz: Die Liebesfalle]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6295</link>
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:49:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6295</guid>
			<description><![CDATA[Erst neulich habe ich mich mit einer Freundin getroffen, die mir erzählte, dass sie gerade ein Buch von Maaz gelesen hat. Und da musste ich mich erinnern, dass ich dieses Buch bereits vor 8 Jahren gelesen habe und sogar bei einer seiner Lesungen mit anschließender Diskussion war und sogar einige Fragen stellen durfte. <br />
<br />
In dem Buch: "Die Liebesfalle" geht es keineswegs nur um Liebesbeziehungen, sondern um die Kommunikation im Allgemeinen und wie daraus echte und authentische Beziehungen erwachsen könnten.<br />
<br />
Maaz, selbst Psychotherapeut, erklärt ausführlich und eindrücklich, was in den ersten Lebensjahren eines Kindes passieren kann, so dass keine gesunden Beziehungen wachsen können. Der Mensch ist "abgeschnitten" von sich selbst und immer auf der Suche nach der Rettung, die es nicht geben wird. <br />
<br />
Maaz beschreibt eindrücklich was in den frühen Jahren passiert (Frühstörungen) und welche Auswirkungen diese auf die Beziehung zu anderen  haben. <br />
<br />
Für mich eins der besten Bücher zum Thema Beziehungskultur und wie man authentische Beziehungen eingehen kann, wenn man sich und seinen Bedürfnissen auf die Spur kommt. Er sagt: "Erst fühlen, dann handeln." <br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID18607490.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Hans -Joachim Maaz: Die Liebesfalle </a><br />
<br />
Und wer mag: <br />
<a href="https://hans-joachim-maaz-stiftung.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Weitere Infos über Hans-Joachim Maaz</a><br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Spiderlily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst neulich habe ich mich mit einer Freundin getroffen, die mir erzählte, dass sie gerade ein Buch von Maaz gelesen hat. Und da musste ich mich erinnern, dass ich dieses Buch bereits vor 8 Jahren gelesen habe und sogar bei einer seiner Lesungen mit anschließender Diskussion war und sogar einige Fragen stellen durfte. <br />
<br />
In dem Buch: "Die Liebesfalle" geht es keineswegs nur um Liebesbeziehungen, sondern um die Kommunikation im Allgemeinen und wie daraus echte und authentische Beziehungen erwachsen könnten.<br />
<br />
Maaz, selbst Psychotherapeut, erklärt ausführlich und eindrücklich, was in den ersten Lebensjahren eines Kindes passieren kann, so dass keine gesunden Beziehungen wachsen können. Der Mensch ist "abgeschnitten" von sich selbst und immer auf der Suche nach der Rettung, die es nicht geben wird. <br />
<br />
Maaz beschreibt eindrücklich was in den frühen Jahren passiert (Frühstörungen) und welche Auswirkungen diese auf die Beziehung zu anderen  haben. <br />
<br />
Für mich eins der besten Bücher zum Thema Beziehungskultur und wie man authentische Beziehungen eingehen kann, wenn man sich und seinen Bedürfnissen auf die Spur kommt. Er sagt: "Erst fühlen, dann handeln." <br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID18607490.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Hans -Joachim Maaz: Die Liebesfalle </a><br />
<br />
Und wer mag: <br />
<a href="https://hans-joachim-maaz-stiftung.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Weitere Infos über Hans-Joachim Maaz</a><br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Spiderlily]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heinz-Peter Röhr]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6279</link>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 06:49:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6279</guid>
			<description><![CDATA[Ich möchte euch noch zwei Bücher vorstellen, die mir bei der Bearbeitung meiner Geschichte ein guter Ratgeber waren.<br />
<br />
Ich habe inzwischen drei Bücher von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heinz-Peter Röhr</span> gelesen, eins davon habe ich wohl mal verliehen und nicht wiederbekommen, denn ich finde es nicht mehr.<br />
<br />
Das erste Buch heißt: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Kunst, sich wertzuschätzen. Angst und Depression überwinden. Selbstsicherheit gewinnen.</span><br />
<br />
Röhr stellt in diesem Buch "geheime Programme" vor, die bei einem unbewusst ablaufen und das Leben erschweren. Z.B. "Ich bin nicht willkommen" oder "Ich genüge nicht". Diesen Programmen stellt er Gegenprogramme gegenüber, die es einem erleichtern können, diese Gefühle und Programme zu identifizieren und gegenzusteuern. Weiterhin entwirft er "neue, positive Glaubenssätze". Im Zweiten Teil des Buches stellt er verschiedene Persönlichkeiten gegenüber (Depressive Persönlichkeit, narzisstische Persönlichkeit, anhängige Persönlichkeit, usw.) und welche alten Programme dabei ablaufen und welche neuen Programme in Zukunft hilfreich sind. Im letzten Teil des Buches geht es um die Selbstwertanalyse und Selbstwertentwicklung in der Praxis.<br />
<br />
<br />
Das zweite Buch heißt: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wege aus der Abhängigkeit. Destruktive Beziehungen überwinden.</span> Anhand des Grimm´schen Märchens: "Die Gänsemagd" erklärt er den emotionalen Missbrauch in der Familie. <br />
<br />
Insgesamt sind die Bücher von Heinz-Peter Röhr fast immer ein Gewinn und es loht sich, sie zu lesen.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID42508431.html?ProvID=11000522&amp;gclid=EAIaIQobChMIiuqPqpK47wIVj7h3Ch1uVw1bEAQYASABEgIu7fD_BwE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Wege aus der Abhängigkeit</a><br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID35326639.html?gkredf=MjAyMTAzMTcxNw&amp;pid=518873-EAIaIQobChMIjPODhJK47wIVgeF3Ch20GAYiEAQYASABEgJJivD_BwE&amp;partner_ref=EAIaIQobChMIjPODhJK47wIVgeF3Ch20GAYiEAQYASABEgJJivD_BwE&amp;contactdate=1616012061&amp;group_id=0&amp;banner_id=0&amp;product_id=25176561589&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_source=doo.shop&amp;awc=14158_1616012061_00cddaa26cb2fc23072a9caaf155957f&amp;ProvID=10911403" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Kunst, sich wertzuschätzen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich möchte euch noch zwei Bücher vorstellen, die mir bei der Bearbeitung meiner Geschichte ein guter Ratgeber waren.<br />
<br />
Ich habe inzwischen drei Bücher von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heinz-Peter Röhr</span> gelesen, eins davon habe ich wohl mal verliehen und nicht wiederbekommen, denn ich finde es nicht mehr.<br />
<br />
Das erste Buch heißt: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Kunst, sich wertzuschätzen. Angst und Depression überwinden. Selbstsicherheit gewinnen.</span><br />
<br />
Röhr stellt in diesem Buch "geheime Programme" vor, die bei einem unbewusst ablaufen und das Leben erschweren. Z.B. "Ich bin nicht willkommen" oder "Ich genüge nicht". Diesen Programmen stellt er Gegenprogramme gegenüber, die es einem erleichtern können, diese Gefühle und Programme zu identifizieren und gegenzusteuern. Weiterhin entwirft er "neue, positive Glaubenssätze". Im Zweiten Teil des Buches stellt er verschiedene Persönlichkeiten gegenüber (Depressive Persönlichkeit, narzisstische Persönlichkeit, anhängige Persönlichkeit, usw.) und welche alten Programme dabei ablaufen und welche neuen Programme in Zukunft hilfreich sind. Im letzten Teil des Buches geht es um die Selbstwertanalyse und Selbstwertentwicklung in der Praxis.<br />
<br />
<br />
Das zweite Buch heißt: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wege aus der Abhängigkeit. Destruktive Beziehungen überwinden.</span> Anhand des Grimm´schen Märchens: "Die Gänsemagd" erklärt er den emotionalen Missbrauch in der Familie. <br />
<br />
Insgesamt sind die Bücher von Heinz-Peter Röhr fast immer ein Gewinn und es loht sich, sie zu lesen.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID42508431.html?ProvID=11000522&amp;gclid=EAIaIQobChMIiuqPqpK47wIVj7h3Ch1uVw1bEAQYASABEgIu7fD_BwE" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Wege aus der Abhängigkeit</a><br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID35326639.html?gkredf=MjAyMTAzMTcxNw&amp;pid=518873-EAIaIQobChMIjPODhJK47wIVgeF3Ch20GAYiEAQYASABEgJJivD_BwE&amp;partner_ref=EAIaIQobChMIjPODhJK47wIVgeF3Ch20GAYiEAQYASABEgJJivD_BwE&amp;contactdate=1616012061&amp;group_id=0&amp;banner_id=0&amp;product_id=25176561589&amp;utm_medium=affiliate&amp;utm_source=doo.shop&amp;awc=14158_1616012061_00cddaa26cb2fc23072a9caaf155957f&amp;ProvID=10911403" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Die Kunst, sich wertzuschätzen</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gerlinde Ruth Fritsch: Praktische Selbst-Epmathie]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6277</link>
			<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 07:12:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6277</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mir bereits vor drei  oder vier Jahren dieses Buch gekauft und komme damit ganz gut zurecht. Als ich mit der Therapie begonnen habe, wusste ich oft nicht, was ich fühle und schon gar nicht, was ich brauche. Es mag vielleicht etwas schräg klingen, doch ich habe dieses Buch teilweise wie Vokabeln gelernt, weil ich teilweise gar keine Gefühle hatte. Mit diesem Buch habe ich gelernt zu schauen, was an Gefühlen da ist und welches Bedürfnis eigentlich dahinter steckt. <br />
<br />
Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt. <br />
<br />
1. Beobachtung - den Weg zu Gefühlen und Bedürfnissen bahnen<br />
2. Bewertungen und Urteile - verborgene Geschenke<br />
3. Gefühle - Zeichen der Lebendigkeit<br />
4. Bedürfnisse - der Ursprung von Gefühlen und Verhalten<br />
5. Strategien und Bitten - bedürfnisorientiert handeln<br />
6. Selbst-Empathie  - ganz praktisch. <br />
<br />
Das Buch hat mir geholfen meine Bedürfnisse, vor allem in der Therapie, zu artikulieren. Da habe ich es langsam geübt und habe es nach und nach auch in Freundschaften ausprobiert. Es hat mir geholfen, besser in Kontakt mit mir zu kommen.<br />
<br />
Ein wesentlicher Aspekt war auch der Umgang mit Pseudo-Gefühle, auch "Täter-Gefühle" genannt. Bei dieser Art der Gefühle liegt der Fokus beim gegenüber, anstatt bei einem selbst. Das Konzept entspringt der GFK. Beispiel: Ich fühle mich abgelehnt ist demnach ein Pseudo-Gefühl, weil es bereits eine Interpretation ist. <br />
<br />
Es war sehr interessant das zu lesen und ich habe gemerkt, dass auch ich zu Beginn der Therapie viel zu sehr bewertet und interpretiert habe. In der Tagesklinik haben wir dazu ausführlich gearbeitet.<br />
<br />
Inzwischen fällt es mir leichter zu sagen, was ich brauche. Dabei achte ich darauf, dass ich mich auf MEINE Gefühle beziehe. <br />
<br />
Vielleicht hilft euch das Buch. Ich finde, es lohnt sich.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/suche?filterPATHROOT=&amp;sq=praktische+selbst+empathie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Praktische Selbst-Empathie</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mir bereits vor drei  oder vier Jahren dieses Buch gekauft und komme damit ganz gut zurecht. Als ich mit der Therapie begonnen habe, wusste ich oft nicht, was ich fühle und schon gar nicht, was ich brauche. Es mag vielleicht etwas schräg klingen, doch ich habe dieses Buch teilweise wie Vokabeln gelernt, weil ich teilweise gar keine Gefühle hatte. Mit diesem Buch habe ich gelernt zu schauen, was an Gefühlen da ist und welches Bedürfnis eigentlich dahinter steckt. <br />
<br />
Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt. <br />
<br />
1. Beobachtung - den Weg zu Gefühlen und Bedürfnissen bahnen<br />
2. Bewertungen und Urteile - verborgene Geschenke<br />
3. Gefühle - Zeichen der Lebendigkeit<br />
4. Bedürfnisse - der Ursprung von Gefühlen und Verhalten<br />
5. Strategien und Bitten - bedürfnisorientiert handeln<br />
6. Selbst-Empathie  - ganz praktisch. <br />
<br />
Das Buch hat mir geholfen meine Bedürfnisse, vor allem in der Therapie, zu artikulieren. Da habe ich es langsam geübt und habe es nach und nach auch in Freundschaften ausprobiert. Es hat mir geholfen, besser in Kontakt mit mir zu kommen.<br />
<br />
Ein wesentlicher Aspekt war auch der Umgang mit Pseudo-Gefühle, auch "Täter-Gefühle" genannt. Bei dieser Art der Gefühle liegt der Fokus beim gegenüber, anstatt bei einem selbst. Das Konzept entspringt der GFK. Beispiel: Ich fühle mich abgelehnt ist demnach ein Pseudo-Gefühl, weil es bereits eine Interpretation ist. <br />
<br />
Es war sehr interessant das zu lesen und ich habe gemerkt, dass auch ich zu Beginn der Therapie viel zu sehr bewertet und interpretiert habe. In der Tagesklinik haben wir dazu ausführlich gearbeitet.<br />
<br />
Inzwischen fällt es mir leichter zu sagen, was ich brauche. Dabei achte ich darauf, dass ich mich auf MEINE Gefühle beziehe. <br />
<br />
Vielleicht hilft euch das Buch. Ich finde, es lohnt sich.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/suche?filterPATHROOT=&amp;sq=praktische+selbst+empathie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Praktische Selbst-Empathie</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Friederike Potreck-Rose: Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6114</link>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 10:13:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6114</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mir bereits vor einiger Zeit das Buch mit dem Titel: "Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen" gekauft, weil es mir immer wieder schwer fällt, liebevoll mit mir umzugehen. <br />
<br />
Das Buch unterteilt sich in einen Theorie-Teil und einen Praxis-Teil. Letzter enthält eine Vielzahl von Übungen, die leicht in den Alltag einzubauen sind. Das sind z.B. <br />
<br />
Achtsamkeit <br />
Sich liebevoll selbst begegnen<br />
Für sich sorgen<br />
Schritte zur Selbstakzeptanz: Differenzierung des Wertesystems<br />
Wege zum Selbstvertrauen: Selbstregulation und Selbstkontrolle<br />
<br />
Einige der Übungen sind euch sicherlich bekannt, andere vielleicht weniger.<br />
<br />
Das Buch ist eigentlich für TherapeutInnen geschrieben, ich finde es als Selbsthilfebuch jedoch ebenfalls empfehlenswert. Ich mache die Übungen lieber für mich, als sie von einem Therapeuten* vorgeschlagen zu bekommen. Insbesondere bevor ich sie vorgeschlagen bekomme. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Und schaden kann es auch nicht. <br />
<br />
<a href="https://www.klett-cotta.de/buch/Verhaltenstherapie/Selbstzuwendung_Selbstakzeptanz_Selbstvertrauen/5299" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Klett-Cotta: Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mir bereits vor einiger Zeit das Buch mit dem Titel: "Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen" gekauft, weil es mir immer wieder schwer fällt, liebevoll mit mir umzugehen. <br />
<br />
Das Buch unterteilt sich in einen Theorie-Teil und einen Praxis-Teil. Letzter enthält eine Vielzahl von Übungen, die leicht in den Alltag einzubauen sind. Das sind z.B. <br />
<br />
Achtsamkeit <br />
Sich liebevoll selbst begegnen<br />
Für sich sorgen<br />
Schritte zur Selbstakzeptanz: Differenzierung des Wertesystems<br />
Wege zum Selbstvertrauen: Selbstregulation und Selbstkontrolle<br />
<br />
Einige der Übungen sind euch sicherlich bekannt, andere vielleicht weniger.<br />
<br />
Das Buch ist eigentlich für TherapeutInnen geschrieben, ich finde es als Selbsthilfebuch jedoch ebenfalls empfehlenswert. Ich mache die Übungen lieber für mich, als sie von einem Therapeuten* vorgeschlagen zu bekommen. Insbesondere bevor ich sie vorgeschlagen bekomme. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> Und schaden kann es auch nicht. <br />
<br />
<a href="https://www.klett-cotta.de/buch/Verhaltenstherapie/Selbstzuwendung_Selbstakzeptanz_Selbstvertrauen/5299" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Klett-Cotta: Selbstzuwendung, Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychologie Heute: Ausgabe 11/2020 (Toxische Beziehung)]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6220</link>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 08:02:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6220</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mir in der Klinik von einer Mitpatientin die Zeitschrift: "Psychologie Heute" ausgeliehen und möchte euch die Ausgabe 11/2020 ans Herz legen. In der Ausgabe geht es um toxische Beziehungen und wie man sie verändern kann. <br />
<br />
<a href="https://www.psychologie-heute.de/abo-shop/detailseite/40005-psychologie-heute-112020-toxische-beziehung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Psychologie Heute: Heft 11/2020</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mir in der Klinik von einer Mitpatientin die Zeitschrift: "Psychologie Heute" ausgeliehen und möchte euch die Ausgabe 11/2020 ans Herz legen. In der Ausgabe geht es um toxische Beziehungen und wie man sie verändern kann. <br />
<br />
<a href="https://www.psychologie-heute.de/abo-shop/detailseite/40005-psychologie-heute-112020-toxische-beziehung.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Psychologie Heute: Heft 11/2020</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pete Walker: Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6219</link>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 07:06:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6219</guid>
			<description><![CDATA[Im Frühjahr habe ich mir dieses Buch bestellt und ich muss sagen, dass ich mich selten in einem Buch so verstanden gefühlt habe, wie in diesem. Ich habe die unterschiedlichsten Traumata erlebt und wurde oft mit "silent treatment" bestraft. Im Verlauf der letzten 20 Jahre habe ich nicht nur erkannt, dass ich hochsensibel bin, sondern auch eine fettes emotionales Kindheitstrauma (kPTBS) im Gepäck habe - zusätzlich. <br />
<br />
Pete Walker weiß genau wovon er schreibt, denn er hat es selbst erlebt, ist selbst Überlebender und arbeitet als Therapeut. Insbesondere wenn er von emotionalen Flashbacks schreibt, erkenne ich mich wieder. Er widmet Triggern sehr viel Aufmerksamkeit und gibt praktische Ansätze an die Hand, wie man diese erkennen und auch wieder aus ihnen herauskommen kann. <br />
<br />
Darüber hinaus schreibt er über toxische Scham, Trauer und den inneren Kritiker.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID140843010.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pete Walker: Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Frühjahr habe ich mir dieses Buch bestellt und ich muss sagen, dass ich mich selten in einem Buch so verstanden gefühlt habe, wie in diesem. Ich habe die unterschiedlichsten Traumata erlebt und wurde oft mit "silent treatment" bestraft. Im Verlauf der letzten 20 Jahre habe ich nicht nur erkannt, dass ich hochsensibel bin, sondern auch eine fettes emotionales Kindheitstrauma (kPTBS) im Gepäck habe - zusätzlich. <br />
<br />
Pete Walker weiß genau wovon er schreibt, denn er hat es selbst erlebt, ist selbst Überlebender und arbeitet als Therapeut. Insbesondere wenn er von emotionalen Flashbacks schreibt, erkenne ich mich wieder. Er widmet Triggern sehr viel Aufmerksamkeit und gibt praktische Ansätze an die Hand, wie man diese erkennen und auch wieder aus ihnen herauskommen kann. <br />
<br />
Darüber hinaus schreibt er über toxische Scham, Trauer und den inneren Kritiker.<br />
<br />
<a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID140843010.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pete Walker: Posttraumatische Belastungsstörung - Vom Überleben zu neuem Leben</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychische Gewalt von Shannon Thomas]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6215</link>
			<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 08:28:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6215</guid>
			<description><![CDATA[Im Moment lese ich gerade das Buch: <br />
<br />
"Psychische Gewalt" von Shannon Thomas. <br />
19,80€<br />
Unimedica<br />
ISBN: 978-3-96257-172-6<br />
<br />
Ich habe schon viel zu dem Thema gelesen, so dass es für mich nicht unbedingt neu ist. Gleichzeitig ist es eine gute und treffende Zusammenfassung zum Thema emotionale/psychische Gewalt. Bei vielen Passagen habe ich einfach nur genickt und gedacht: Ja, genau das habe ich auch erlebt. <br />
<br />
Ich finde es gut, dass Thomas ganz deutlich beschreibt, dass es sehr schmerzhaft ist, sich diese schlimmen Dinge anzusehen und sich darüber bewusst zu werden. Sie ist da sehr klar und ich kann dem leider nur zustimmen. Auch wenn ich aus eigener Erfahrung weiß, dass ich es hasse, wenn es schmerzhaft in der Therapie wird, doch sie spricht es aus und sagt, dass sie einem vermutlich "auf die Zehen treten wird und dass es in der Therapie nicht nur darum geht, über den gemeinen Menschen und alles, was er oder sie völlig Inakzeptables getan hat, zu reden, sondern auch, dass wir ab einem bestimmten Punkt in die Heilung übergehen müssen" (Shannon Thomas, Psychische Gewalt. S. XV). Deutliche Worte, die mich erst einmal haben zusammenzucken lassen.<br />
<br />
Gut finde ich, dass sie nicht von Opfern, sondern Überlebenden spricht. <br />
<br />
An das Buch schließt sich ein Übungsteil an. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Buch ist nicht ganz triggerfrei zu lesen, also Vorsicht!</span><br />
<br />
Ich habe jetzt etwas mehr als die Hälfte des Buches gelesen und finde es recht empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Moment lese ich gerade das Buch: <br />
<br />
"Psychische Gewalt" von Shannon Thomas. <br />
19,80€<br />
Unimedica<br />
ISBN: 978-3-96257-172-6<br />
<br />
Ich habe schon viel zu dem Thema gelesen, so dass es für mich nicht unbedingt neu ist. Gleichzeitig ist es eine gute und treffende Zusammenfassung zum Thema emotionale/psychische Gewalt. Bei vielen Passagen habe ich einfach nur genickt und gedacht: Ja, genau das habe ich auch erlebt. <br />
<br />
Ich finde es gut, dass Thomas ganz deutlich beschreibt, dass es sehr schmerzhaft ist, sich diese schlimmen Dinge anzusehen und sich darüber bewusst zu werden. Sie ist da sehr klar und ich kann dem leider nur zustimmen. Auch wenn ich aus eigener Erfahrung weiß, dass ich es hasse, wenn es schmerzhaft in der Therapie wird, doch sie spricht es aus und sagt, dass sie einem vermutlich "auf die Zehen treten wird und dass es in der Therapie nicht nur darum geht, über den gemeinen Menschen und alles, was er oder sie völlig Inakzeptables getan hat, zu reden, sondern auch, dass wir ab einem bestimmten Punkt in die Heilung übergehen müssen" (Shannon Thomas, Psychische Gewalt. S. XV). Deutliche Worte, die mich erst einmal haben zusammenzucken lassen.<br />
<br />
Gut finde ich, dass sie nicht von Opfern, sondern Überlebenden spricht. <br />
<br />
An das Buch schließt sich ein Übungsteil an. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Buch ist nicht ganz triggerfrei zu lesen, also Vorsicht!</span><br />
<br />
Ich habe jetzt etwas mehr als die Hälfte des Buches gelesen und finde es recht empfehlenswert.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>