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		<title><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - Therapieformen, Therapeutensuche, Erstgespräch]]></title>
		<link>https://www.traumaforum.ch/</link>
		<description><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - https://www.traumaforum.ch]]></description>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 07:23:45 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Übersicht Therapiemethoden]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6275</link>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 10:03:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6275</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe gemerkt, dass es in einigen Threads immer wieder um die Inhalte der unterschiedlichen Therapieformen geht. Manchmal führt das zu Verwirrungen. Daher habe ich mich mal durch mehrere Seiten "gelesen" und hier eine gute Übersicht gefunden. Auf der Seite sind auch die Therapien aufgelistet, die nicht durch die Krankenkassen finanziert werden. Die folgenden Therapieformen werden allerdings von den Krankenkassen finanziert. Die systemische Therapie ist hierbei neu hinzugekommen.<br />
<br />
Verhaltenstherapie (VT):<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/verhaltenstherapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">VT</a><br />
<br />
tiefenpsychologisch orientierte Therapie (TP): <a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">TP</a><br />
<br />
Psychoanalyse (PA): <a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/psychoanalyse/kurzbeschreibung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">PA</a><br />
<br />
Kurzübersicht Methodenvergleich zwischen PA und TP: <a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/psychoanalyse/vergleich-psychoanalyse-tiefenpsychologie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vergleich PA und TP</a><br />
<br />
systemische Therapie:<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/systemische-therapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> systemische Therapie</a><br />
<br />
Ansonsten gibt die Website von Therapie.de viele Antworten auf ganz allgemeine Fragen.<br />
<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/fragen/dschungel-psychotherapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Allgemeine Fragen</a><br />
<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/einleitung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Übersicht Therapieverfahren/Methoden</a><br />
<br />
Viele Grüße<br />
Spiderlily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe gemerkt, dass es in einigen Threads immer wieder um die Inhalte der unterschiedlichen Therapieformen geht. Manchmal führt das zu Verwirrungen. Daher habe ich mich mal durch mehrere Seiten "gelesen" und hier eine gute Übersicht gefunden. Auf der Seite sind auch die Therapien aufgelistet, die nicht durch die Krankenkassen finanziert werden. Die folgenden Therapieformen werden allerdings von den Krankenkassen finanziert. Die systemische Therapie ist hierbei neu hinzugekommen.<br />
<br />
Verhaltenstherapie (VT):<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/verhaltenstherapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">VT</a><br />
<br />
tiefenpsychologisch orientierte Therapie (TP): <a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">TP</a><br />
<br />
Psychoanalyse (PA): <a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/psychoanalyse/kurzbeschreibung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">PA</a><br />
<br />
Kurzübersicht Methodenvergleich zwischen PA und TP: <a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/psychoanalyse/vergleich-psychoanalyse-tiefenpsychologie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vergleich PA und TP</a><br />
<br />
systemische Therapie:<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/systemische-therapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> systemische Therapie</a><br />
<br />
Ansonsten gibt die Website von Therapie.de viele Antworten auf ganz allgemeine Fragen.<br />
<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/fragen/dschungel-psychotherapie/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Allgemeine Fragen</a><br />
<a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/einleitung/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Übersicht Therapieverfahren/Methoden</a><br />
<br />
Viele Grüße<br />
Spiderlily]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Therapeutensuche]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6095</link>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 12:32:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=608">barbara103</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6095</guid>
			<description><![CDATA[Ich würde gerne die von Ungestyme aufgestellte Liste zur Suche nach Traumatherapeuten ergänzen:<br />
Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie<br />
<a href="https://www.degpt.de/therapeutinnen-suche/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.degpt.de/therapeutinnen-suche/</a><br />
<br />
Hier noch Tipps zur Therapeutensuche des Fachinstituts für angewandte Psychotraumatologie:  <br />
<a href="https://fifap.de/4_angebote_betroffene/tipps_therapeutensuche.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://fifap.de/4_angebote_betroffene/t...suche.html</a><br />
(ich fand vor allem den unteren Teil hilfreich)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich würde gerne die von Ungestyme aufgestellte Liste zur Suche nach Traumatherapeuten ergänzen:<br />
Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie<br />
<a href="https://www.degpt.de/therapeutinnen-suche/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.degpt.de/therapeutinnen-suche/</a><br />
<br />
Hier noch Tipps zur Therapeutensuche des Fachinstituts für angewandte Psychotraumatologie:  <br />
<a href="https://fifap.de/4_angebote_betroffene/tipps_therapeutensuche.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://fifap.de/4_angebote_betroffene/t...suche.html</a><br />
(ich fand vor allem den unteren Teil hilfreich)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neurofeedback]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6053</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 08:24:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1282">Jens</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=6053</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe im Buch "Verkörperter Schrecken" vom amerikanischen Psychiater und Traumaforscher  Bessel van der Kolk über die Methode des Neurofeedback gelesen. Sie wird wohl in den USA schon öfters bei Traumafolgestörungen angewendet. Hier in Deutschland scheint sie vor allem bei ADHS-Patienten eine Alternative für die medikamentöse Behandlung zu sein.<br />
<br />
Auch ist die Neurofeedbackausbildung hier in Deutschland nur eine maximal dreitägige Ausbildung, die praktisch jeder machen kann. So wird sie neben Heilberuflern zum Beispiel auch von Betriebswirten absolviert. Daher weiß ich nicht wie seriös sowas ist. Ich selbst habe eine Heilpraktikerin in meiner Nähe gefunden, die das auch bei erwachsenen Nicht-ADHSlern durchführt.<br />
<br />
Beim Neurofeedback handelt es sich um eine Methode des EEG: Dem Gehirn werden computergestützt elektrische Frequenzen gespiegelt, bei denen es sich besser bei angemessenen Zustand selbst regulieren kann. Es sind etwas 20 bis 40 Sitzungen, mind. zweimal die Woche, nötig.<br />
<br />
Hier ein Link dazu: <a href="https://www.eeginfo-neurofeedback.de/neurofeedback/was-ist-neurofeedback.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.eeginfo-neurofeedback.de/neu...dback.html</a><br />
<br />
Hat schon jemand Erfahrungen damit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe im Buch "Verkörperter Schrecken" vom amerikanischen Psychiater und Traumaforscher  Bessel van der Kolk über die Methode des Neurofeedback gelesen. Sie wird wohl in den USA schon öfters bei Traumafolgestörungen angewendet. Hier in Deutschland scheint sie vor allem bei ADHS-Patienten eine Alternative für die medikamentöse Behandlung zu sein.<br />
<br />
Auch ist die Neurofeedbackausbildung hier in Deutschland nur eine maximal dreitägige Ausbildung, die praktisch jeder machen kann. So wird sie neben Heilberuflern zum Beispiel auch von Betriebswirten absolviert. Daher weiß ich nicht wie seriös sowas ist. Ich selbst habe eine Heilpraktikerin in meiner Nähe gefunden, die das auch bei erwachsenen Nicht-ADHSlern durchführt.<br />
<br />
Beim Neurofeedback handelt es sich um eine Methode des EEG: Dem Gehirn werden computergestützt elektrische Frequenzen gespiegelt, bei denen es sich besser bei angemessenen Zustand selbst regulieren kann. Es sind etwas 20 bis 40 Sitzungen, mind. zweimal die Woche, nötig.<br />
<br />
Hier ein Link dazu: <a href="https://www.eeginfo-neurofeedback.de/neurofeedback/was-ist-neurofeedback.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.eeginfo-neurofeedback.de/neu...dback.html</a><br />
<br />
Hat schon jemand Erfahrungen damit?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Über die Nebenwirkungen von Psychotherapie]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5995</link>
			<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 15:06:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=146">ungestyme</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5995</guid>
			<description><![CDATA[Selten thematisiert. Psychotherapie nicht nebenwirkungsfrei. Ich finde das ein wichtiges Thema: <br />
<a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/psychotherapie-risiken-und-nebenwirkungen,broadcastcontrib-swr-11516.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesell...11516.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Selten thematisiert. Psychotherapie nicht nebenwirkungsfrei. Ich finde das ein wichtiges Thema: <br />
<a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/psychotherapie-risiken-und-nebenwirkungen,broadcastcontrib-swr-11516.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesell...11516.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Systemische Therapie wird Kassenleistung]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5934</link>
			<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 13:03:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=146">ungestyme</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5934</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose/psychotherapie-systemische-therapie-wird-kassenleistung-a-1298073.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose...98073.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose/psychotherapie-systemische-therapie-wird-kassenleistung-a-1298073.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose...98073.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aktuelle Erfahrungen mit FSM?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5878</link>
			<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 12:44:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=889">Anonyma</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5878</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
die Suchfunktion hat mir eben nur ältere Beiträge ausgespuckt, daher dachte ich, ich frage nochmal: Hat zufällig jemand recht aktuelle Erfahrungen oder Informationen zum FSM? Tut sich da überhaupt noch was? Ich habe meinen Antrag im November 2017 gestellt und irgendwann im letzten Jahr mal ne recht frustrierende Zwischeninfo über den Bearbeitungsstand erhalten - seitdem nicht mehr. Die irgendwann mal veranschlagten 18 Monate sind ja nu schon deutlich rum und so richtig Hoffnungen zu machen lohnt sich wohl kaum, oder was meint ihr? <br />
Danke schonmal für Infos und <br />
herzliche Grüße,<br />
Anonyma]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
die Suchfunktion hat mir eben nur ältere Beiträge ausgespuckt, daher dachte ich, ich frage nochmal: Hat zufällig jemand recht aktuelle Erfahrungen oder Informationen zum FSM? Tut sich da überhaupt noch was? Ich habe meinen Antrag im November 2017 gestellt und irgendwann im letzten Jahr mal ne recht frustrierende Zwischeninfo über den Bearbeitungsstand erhalten - seitdem nicht mehr. Die irgendwann mal veranschlagten 18 Monate sind ja nu schon deutlich rum und so richtig Hoffnungen zu machen lohnt sich wohl kaum, oder was meint ihr? <br />
Danke schonmal für Infos und <br />
herzliche Grüße,<br />
Anonyma]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TRE (Trauma and Tension Release Exercises)]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5773</link>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 08:09:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=664">spiderlily</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5773</guid>
			<description><![CDATA[Hallo meine Lieben,<br />
<br />
ich war gestern bei einem Vortrag zum Thema TRE. Das ist eine Methode nach Dr. David Berceli die verhelfen soll, traumatische Erlebnisse/Ereignisse aus dem Körper zu bekommen. Durch eine Abfolge von bestimmten Übungen wird ein neurogenes Zittern im Körper angeregt. Dieses Zittern soll helfen, das Trauma "abzuzittern". Die Damen sprach immer vom so genannten "Shaken". Ihre Tochter hat das dann gezeigt, aber trotzdem kann ich das nicht greifen. Die Referentin war ziemlich begeistert und bei so einer starken Begeisterung bin ich immer vorsichtig, ja sogar super skeptisch. Ich habe auch Fragen gestellt, bin aber nicht ganz zufrieden damit. Für mich wäre es besser, wenn das dann auch "aufgefangen" werden würde, aber das ist in erster Linie erst mal nicht vorgesehen. Die Sitzungen können einzeln oder in der Gruppe stattfinden.<br />
<br />
Ich persönlich fand das schon irgendwie triggernd, weil es ja nun so einfach auch nicht ist. Ich weiß, dass sich auch Peter Levine dazu bereits geäußert hat. Dass es sinnvoll ist, "zittern" zuzulassen, aber diese Methode verwirrt mich etwas. <br />
<br />
Keine Ahnung was ich davon halten soll. Ich habe jedenfalls nicht den spontanen Zugang dazu gefunden. <br />
<br />
Daher wollte ich die Frage mal an euch weitergeben und hören, ob ihr davon schon gehört habt oder was ihr dazu denkt.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Spiderlily]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo meine Lieben,<br />
<br />
ich war gestern bei einem Vortrag zum Thema TRE. Das ist eine Methode nach Dr. David Berceli die verhelfen soll, traumatische Erlebnisse/Ereignisse aus dem Körper zu bekommen. Durch eine Abfolge von bestimmten Übungen wird ein neurogenes Zittern im Körper angeregt. Dieses Zittern soll helfen, das Trauma "abzuzittern". Die Damen sprach immer vom so genannten "Shaken". Ihre Tochter hat das dann gezeigt, aber trotzdem kann ich das nicht greifen. Die Referentin war ziemlich begeistert und bei so einer starken Begeisterung bin ich immer vorsichtig, ja sogar super skeptisch. Ich habe auch Fragen gestellt, bin aber nicht ganz zufrieden damit. Für mich wäre es besser, wenn das dann auch "aufgefangen" werden würde, aber das ist in erster Linie erst mal nicht vorgesehen. Die Sitzungen können einzeln oder in der Gruppe stattfinden.<br />
<br />
Ich persönlich fand das schon irgendwie triggernd, weil es ja nun so einfach auch nicht ist. Ich weiß, dass sich auch Peter Levine dazu bereits geäußert hat. Dass es sinnvoll ist, "zittern" zuzulassen, aber diese Methode verwirrt mich etwas. <br />
<br />
Keine Ahnung was ich davon halten soll. Ich habe jedenfalls nicht den spontanen Zugang dazu gefunden. <br />
<br />
Daher wollte ich die Frage mal an euch weitergeben und hören, ob ihr davon schon gehört habt oder was ihr dazu denkt.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Spiderlily]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Opfertäter?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5673</link>
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 09:07:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=0">dunkelblau96</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5673</guid>
			<description><![CDATA[Liebes Forum,<br />
ich spreche ein schwieriges Thema an und hoffe, dass es nicht gleich in der Versenkung verschwindet.<br />
Hat jemand Erfahrungen gemacht, die sie an ihre Kinder weitergibt oder gegeben hat, ohne sich dagegen wehren zu können? Manchmal komme ich in Situationen, die ich aus meiner eigenen Geschichte kenne, die sich irgendwie wiederholen und ich habe das Gefühl, dass ich nicht einfach aus dem Raum hinausgehen kann. Entweder fällt es mir nicht ein oder ich tue es einfach nicht...<br />
Ich befinde mich in Behandlung, traue mich aber nicht, ehrlich darüber zu sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebes Forum,<br />
ich spreche ein schwieriges Thema an und hoffe, dass es nicht gleich in der Versenkung verschwindet.<br />
Hat jemand Erfahrungen gemacht, die sie an ihre Kinder weitergibt oder gegeben hat, ohne sich dagegen wehren zu können? Manchmal komme ich in Situationen, die ich aus meiner eigenen Geschichte kenne, die sich irgendwie wiederholen und ich habe das Gefühl, dass ich nicht einfach aus dem Raum hinausgehen kann. Entweder fällt es mir nicht ein oder ich tue es einfach nicht...<br />
Ich befinde mich in Behandlung, traue mich aber nicht, ehrlich darüber zu sprechen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine Ergotherapie]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5501</link>
			<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 17:12:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1010">nicco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5501</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe an anderer stelle versprochen, ich erzähle etwas von meiner ergotherapie.<br />
<br />
ich habe jetzt seit drei jahren die ergotherapie. und zwar als hausbesuch und 4 stunden die woche. im moment etwas weniger wegen personalmangel <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_traurig.gif" alt=":traurig:" title=":traurig:" class="smilie smilie_158" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
verschrieben wird es vom hausarzt oder wie bei mir von der psychiaterin. und man muss sich jemand suchen, der sich mit psychischen erkrankungen auskennt, weil manche ergotherapiepraxen arbeiten nur auf der körperlichen ebene.<br />
<br />
<br />
also am anfang hatte ich schon sehr große angst. na ja, ich habe auch eine panikstörung. :D<br />
<br />
sie war dann ganz lieb, sehr einfühlsam. und sie hat mich in vielen dingen unterstützt, ohne dass sie mir zu viel abgenommen hat. wir haben angefangen damit, dass sie sachen mitgebracht hat zum basteln. das war irgendwie cool, dabei muss man nicht reden, man kann den anderen beobachten, sich irgendwie kennen lernen. <br />
<br />
ich weiß noch in der zeit war ich an einem absoluten tiefpunkt. "ich bin nichts, ich kann nichts, ich bin ein vollversager, mein leben ist vorbei." und sie hat sanft mein selbstbewusstsein wieder aufgebaut mit ihren bastelzeug. wir haben origami gemacht und ich habe etwas darüber erfahren, wie ich lerne und dass ich nicht aufgebe und mich durchbeißen kann und immer wenn sie weggegangen ist, lag etwas neues auf dem regal, was ich gemacht habe.<br />
<br />
dann habe ich angefangen mit stricken und das auch in meiner freien zeit gemacht und da hat sie mich ganz toll unterstützt, mir alte stricknadeln mitgebracht, die sie nicht braucht und wir haben uns über muster unterhalten. es hat mir so gut getan, weil zum ersten mal jemand wirklich interesse an dem hat, was ich gemacht habe.<br />
<br />
ich konnte dann gut reden mit ihr, weil ich gemerkt habe, ich kann ihr vertrauen, wir liegen auf einer ebene. und natürlich hat sie mir dann auch mit den behördlichen sachen geholfen. sie war mit mir bei den ämtern, bei den ärzten. wir sind oft auch zusammen spazieren gegangen, zu der zeit konnte ich ja gar nicht das haus verlassen ohne panik. sie hatte dann immer ihren hund dabei.<br />
<br />
sie hat mir dann geholfen, dass ich einzelbetreutes wohnen bekomme und auch eine gesetzliche betreuung weil mich der ganze finanzielle kram nur noch angetriggert hat. <br />
<br />
ich musste dann ausziehen aus der alten wohnung, weil die nachbarn mich so gemobbt haben, aggressiv waren. die haben auch sie immer wieder bedroht. und sie hat mir mit dem umzug viel geholfen. die sachen mit den behörden, da hat sich die betreuerin drum gekümmert, aber hier in der wohnung, da hat sie viel mit mir zusammen eingerichtet. und weil sie handwerklich gut drauf ist, hat sie die lampen angemacht und so dinge.<br />
<br />
ich finde der große vorteil gegenüber einem normalen therapeuten ist, sie hat mich im alltag erlebt. mit anderen menschen erlebt. und wir standen in einer anderen art von austausch. <br />
<br />
wir haben uns zum beispiel öfter in der stadt getroffen und da sie in meiner nähe gewohnt hat, hat sie mich dann manchmal mit zurück genommen. und am anfang habe ich immer versucht irgendwie rauszubekommen, nimmt sie mich diesmal mit oder hat sie noch pläne. und es war so kompliziert. irgendwann habe ich mich dann getraut und gesagt, ich weiß gar nicht, wie ich umgehen soll mit so was. und dann hat sie gesagt, für sie ist es das einfachste, wenn ich frage. und dann habe ich angefangen das mit ihr zu üben. und dann hat sie eben oft gefragt, wie ich mich damit fühle und sie hat erzählt, das es gut für sie ist, wenn ich ihr sagen kann, was ich brauche, weil sie dann überlegen kann, ob und wie sie mir das geben kann.<br />
<br />
wir waren auch oft zusammen einkaufen. wir haben das vorbereitet und nachgearbeitet. ich war am anfang da immer völlig konfus. so konfus, ich habe nciht mal den einkaufszettel richtig lesen können. die panik war so groß. und sie hat mir dann sicherheit gegeben. und es war gut mit ihr darüber reden zu können, weil sie in der situation dabei war und ihre sicht sagen konnte.<br />
<br />
es ist das eine über solche dinge in der therapie zu reden oder direkt jemand zu haben, mit dem man das üben kann.<br />
<br />
sie hat dann letztes jahr ein kind bekommen und ist in mutterschutz. ich vermisse sie wahnsinnig.<br />
<br />
klar, mit der neuen therapeutin habe ich noch keine solche beziehung wie nach zwei jahren mit der ersten. also überhaupt, mit der jetzt habe ich ja auch erst eine stunde. <br />
<br />
also mehr fällt mir gerade nicht ein. falls ihr noch fragen habt, dann macht einfach. ist oft einfacher fragen zu beantworten. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe an anderer stelle versprochen, ich erzähle etwas von meiner ergotherapie.<br />
<br />
ich habe jetzt seit drei jahren die ergotherapie. und zwar als hausbesuch und 4 stunden die woche. im moment etwas weniger wegen personalmangel <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_traurig.gif" alt=":traurig:" title=":traurig:" class="smilie smilie_158" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
verschrieben wird es vom hausarzt oder wie bei mir von der psychiaterin. und man muss sich jemand suchen, der sich mit psychischen erkrankungen auskennt, weil manche ergotherapiepraxen arbeiten nur auf der körperlichen ebene.<br />
<br />
<br />
also am anfang hatte ich schon sehr große angst. na ja, ich habe auch eine panikstörung. :D<br />
<br />
sie war dann ganz lieb, sehr einfühlsam. und sie hat mich in vielen dingen unterstützt, ohne dass sie mir zu viel abgenommen hat. wir haben angefangen damit, dass sie sachen mitgebracht hat zum basteln. das war irgendwie cool, dabei muss man nicht reden, man kann den anderen beobachten, sich irgendwie kennen lernen. <br />
<br />
ich weiß noch in der zeit war ich an einem absoluten tiefpunkt. "ich bin nichts, ich kann nichts, ich bin ein vollversager, mein leben ist vorbei." und sie hat sanft mein selbstbewusstsein wieder aufgebaut mit ihren bastelzeug. wir haben origami gemacht und ich habe etwas darüber erfahren, wie ich lerne und dass ich nicht aufgebe und mich durchbeißen kann und immer wenn sie weggegangen ist, lag etwas neues auf dem regal, was ich gemacht habe.<br />
<br />
dann habe ich angefangen mit stricken und das auch in meiner freien zeit gemacht und da hat sie mich ganz toll unterstützt, mir alte stricknadeln mitgebracht, die sie nicht braucht und wir haben uns über muster unterhalten. es hat mir so gut getan, weil zum ersten mal jemand wirklich interesse an dem hat, was ich gemacht habe.<br />
<br />
ich konnte dann gut reden mit ihr, weil ich gemerkt habe, ich kann ihr vertrauen, wir liegen auf einer ebene. und natürlich hat sie mir dann auch mit den behördlichen sachen geholfen. sie war mit mir bei den ämtern, bei den ärzten. wir sind oft auch zusammen spazieren gegangen, zu der zeit konnte ich ja gar nicht das haus verlassen ohne panik. sie hatte dann immer ihren hund dabei.<br />
<br />
sie hat mir dann geholfen, dass ich einzelbetreutes wohnen bekomme und auch eine gesetzliche betreuung weil mich der ganze finanzielle kram nur noch angetriggert hat. <br />
<br />
ich musste dann ausziehen aus der alten wohnung, weil die nachbarn mich so gemobbt haben, aggressiv waren. die haben auch sie immer wieder bedroht. und sie hat mir mit dem umzug viel geholfen. die sachen mit den behörden, da hat sich die betreuerin drum gekümmert, aber hier in der wohnung, da hat sie viel mit mir zusammen eingerichtet. und weil sie handwerklich gut drauf ist, hat sie die lampen angemacht und so dinge.<br />
<br />
ich finde der große vorteil gegenüber einem normalen therapeuten ist, sie hat mich im alltag erlebt. mit anderen menschen erlebt. und wir standen in einer anderen art von austausch. <br />
<br />
wir haben uns zum beispiel öfter in der stadt getroffen und da sie in meiner nähe gewohnt hat, hat sie mich dann manchmal mit zurück genommen. und am anfang habe ich immer versucht irgendwie rauszubekommen, nimmt sie mich diesmal mit oder hat sie noch pläne. und es war so kompliziert. irgendwann habe ich mich dann getraut und gesagt, ich weiß gar nicht, wie ich umgehen soll mit so was. und dann hat sie gesagt, für sie ist es das einfachste, wenn ich frage. und dann habe ich angefangen das mit ihr zu üben. und dann hat sie eben oft gefragt, wie ich mich damit fühle und sie hat erzählt, das es gut für sie ist, wenn ich ihr sagen kann, was ich brauche, weil sie dann überlegen kann, ob und wie sie mir das geben kann.<br />
<br />
wir waren auch oft zusammen einkaufen. wir haben das vorbereitet und nachgearbeitet. ich war am anfang da immer völlig konfus. so konfus, ich habe nciht mal den einkaufszettel richtig lesen können. die panik war so groß. und sie hat mir dann sicherheit gegeben. und es war gut mit ihr darüber reden zu können, weil sie in der situation dabei war und ihre sicht sagen konnte.<br />
<br />
es ist das eine über solche dinge in der therapie zu reden oder direkt jemand zu haben, mit dem man das üben kann.<br />
<br />
sie hat dann letztes jahr ein kind bekommen und ist in mutterschutz. ich vermisse sie wahnsinnig.<br />
<br />
klar, mit der neuen therapeutin habe ich noch keine solche beziehung wie nach zwei jahren mit der ersten. also überhaupt, mit der jetzt habe ich ja auch erst eine stunde. <br />
<br />
also mehr fällt mir gerade nicht ein. falls ihr noch fragen habt, dann macht einfach. ist oft einfacher fragen zu beantworten. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[neue erfahrung mit therapie]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5488</link>
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 07:53:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1010">nicco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5488</guid>
			<description><![CDATA[ich hatte jetzt die vierte stunde bei meiner therapeutin und möchte auch sehr gerne bei ihr bleiben. ein wenig bauchschmerzen habe ich trotzdem.<br />
<br />
wenn ich rauskomme aus der stunde, dann geht es mir gut. ich fühle mich stabil. das ist mir eher peinlich das so zu sagen. ich habe das gefühl, ich mag mich. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_tschuldigung.gif" alt=":entschuldigung:" title=":entschuldigung:" class="smilie smilie_163" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> ich bin ein netter kerl. ich habe viel erreicht. <br />
<br />
ich habe seit drei jahren traumatherapie. und das geht nie wirklich so einfach. ich komme bei dem therapeut oft raus und es geht mir mies. ich bin aufgewühlt. vieles in mir arbeitet. ich muss so kämpfen. an mir arbeiten.<br />
<br />
das macht mich gerade sehr durcheinander.<br />
<br />
also wechseln wollte ich deshalb, weil ich nächstes jahr im mai eine ausbildung anfange im sozialen bereich und da viel unterstützung und stabilität brauche. und mein traumatherapeut hat allerdings nicht so viel zeit. immer nur 20,30 minuten, ganz oft nur alle drei oder vier wochen. und da ist mir einfach die zeit zu wenig. darum habe ich beschlossen, ich wechsle.<br />
<br />
und nun habe ich viel schneller jemanden gefunden wie ich gedacht habe. ich finde, sie kennt sich sehr gut aus mit panikstörungen. und da trifft sie oft den richtigen ton. es ist ja unbedingt wichtig bei einer panikstörung, situationen nicht zu meiden, die angst auszuhalten, immer wieder zu üben und zu schauen, wie berechtigt war jetzt die angst eigentlich. und da gibt sie mir so viel mut. allerdings auch weil sie dann lobt und es so toll findet.<br />
<br />
mein traumatherapeut hat schon auch gesagt, das findet er sehr gut, wenn ich was geschafft habe, nur sehr viel neutraler. und ich habe da diese art der sagen wir herzlichen unterstützung immer vermisst. gleichzeitig ist es so, ich bin sehr abhängig vom lob von anderen. und ich will extrem gefallen. das hat er unterbunden. ich bin da richtig fett aufgelaufen bei ihm. ich habe immer versucht rauszufinden, was will er von mir, was erwartet er, wie die therapie laufen soll. ich bin von diesem lob so abhängig. er hat mich da echt gequält. ich kann ihn nicht lesen und er wirft mich auf mich selbst zurück. das war so schmerzhaft. so viel frust. allerdings auch die beste situation zum lernen. also er wusste, ich brauche das so. und ich wusste, ich muss da durch. er ist jetzt kein gemeiner therapeut <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
und jetzt bin ich an einem punkt, ich habe bei ihm die therapie in der hand. ich bestimme, was läuft. ich kann auf meine bedürfnisse achten und ihm überlassen, er soll auf seine achten. und jetzt habe ich einfach das gefühl, es ist abgeschlossen, ich habe gelernt, was ich von ihm lernen wollte.<br />
<br />
gleichzeitig habe ich angst, die neue therapeutin geht wieder in die alte schiene. und was wenn ich wieder in die abhängigkeit falle? mich ängsten stelle, nicht für mich, sondern um ihr zu gefallen?<br />
<br />
ist es okay, wenn man aus der therapie raus kommt und sich gut fühlt, sich selbst mag? <br />
<br />
irgendwo ganz hinten in meinem kopf sitzt eine stimme die sagt, was hast denn du für ein doofes problem. ist doch toll, wenn man sich mag. nur in mir ist total chaos und ich überlege, vielleicht sollte ich die therapie doch absagen? jemand anderen suchen?<br />
<br />
ich wollte nur mal hören, was euer eindruck ist, was ihr denkt. was eure gedanken dazu sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ich hatte jetzt die vierte stunde bei meiner therapeutin und möchte auch sehr gerne bei ihr bleiben. ein wenig bauchschmerzen habe ich trotzdem.<br />
<br />
wenn ich rauskomme aus der stunde, dann geht es mir gut. ich fühle mich stabil. das ist mir eher peinlich das so zu sagen. ich habe das gefühl, ich mag mich. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_tschuldigung.gif" alt=":entschuldigung:" title=":entschuldigung:" class="smilie smilie_163" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> ich bin ein netter kerl. ich habe viel erreicht. <br />
<br />
ich habe seit drei jahren traumatherapie. und das geht nie wirklich so einfach. ich komme bei dem therapeut oft raus und es geht mir mies. ich bin aufgewühlt. vieles in mir arbeitet. ich muss so kämpfen. an mir arbeiten.<br />
<br />
das macht mich gerade sehr durcheinander.<br />
<br />
also wechseln wollte ich deshalb, weil ich nächstes jahr im mai eine ausbildung anfange im sozialen bereich und da viel unterstützung und stabilität brauche. und mein traumatherapeut hat allerdings nicht so viel zeit. immer nur 20,30 minuten, ganz oft nur alle drei oder vier wochen. und da ist mir einfach die zeit zu wenig. darum habe ich beschlossen, ich wechsle.<br />
<br />
und nun habe ich viel schneller jemanden gefunden wie ich gedacht habe. ich finde, sie kennt sich sehr gut aus mit panikstörungen. und da trifft sie oft den richtigen ton. es ist ja unbedingt wichtig bei einer panikstörung, situationen nicht zu meiden, die angst auszuhalten, immer wieder zu üben und zu schauen, wie berechtigt war jetzt die angst eigentlich. und da gibt sie mir so viel mut. allerdings auch weil sie dann lobt und es so toll findet.<br />
<br />
mein traumatherapeut hat schon auch gesagt, das findet er sehr gut, wenn ich was geschafft habe, nur sehr viel neutraler. und ich habe da diese art der sagen wir herzlichen unterstützung immer vermisst. gleichzeitig ist es so, ich bin sehr abhängig vom lob von anderen. und ich will extrem gefallen. das hat er unterbunden. ich bin da richtig fett aufgelaufen bei ihm. ich habe immer versucht rauszufinden, was will er von mir, was erwartet er, wie die therapie laufen soll. ich bin von diesem lob so abhängig. er hat mich da echt gequält. ich kann ihn nicht lesen und er wirft mich auf mich selbst zurück. das war so schmerzhaft. so viel frust. allerdings auch die beste situation zum lernen. also er wusste, ich brauche das so. und ich wusste, ich muss da durch. er ist jetzt kein gemeiner therapeut <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
und jetzt bin ich an einem punkt, ich habe bei ihm die therapie in der hand. ich bestimme, was läuft. ich kann auf meine bedürfnisse achten und ihm überlassen, er soll auf seine achten. und jetzt habe ich einfach das gefühl, es ist abgeschlossen, ich habe gelernt, was ich von ihm lernen wollte.<br />
<br />
gleichzeitig habe ich angst, die neue therapeutin geht wieder in die alte schiene. und was wenn ich wieder in die abhängigkeit falle? mich ängsten stelle, nicht für mich, sondern um ihr zu gefallen?<br />
<br />
ist es okay, wenn man aus der therapie raus kommt und sich gut fühlt, sich selbst mag? <br />
<br />
irgendwo ganz hinten in meinem kopf sitzt eine stimme die sagt, was hast denn du für ein doofes problem. ist doch toll, wenn man sich mag. nur in mir ist total chaos und ich überlege, vielleicht sollte ich die therapie doch absagen? jemand anderen suchen?<br />
<br />
ich wollte nur mal hören, was euer eindruck ist, was ihr denkt. was eure gedanken dazu sind.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Terminverschiebung wegen urlaub]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5434</link>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 15:15:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1023">Fufara</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5434</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
Ich brauche mal eure Schwarmintelligenz.<br />
Hatte am Wochenende Anfragen an zwei Kliniken im Bezug auf einen möglichen stationären Aufenthalt geschrieben.<br />
Jetzt hat die eine mir einen Gesprächstermin am 31.07 vorgeschlagen.<br />
 Leider bin ich da gerade im Urlaub.<br />
Ihr solltet wissen dass dies aufgrund meines Hilfebedarfs der erste Urlaub seit 14 Jahren ist<br />
Es ist nicht so einfach jemand zu finden der mit einem auf einer Wellenlänge liegt und<br />
zuden breit ist die gesamte Pflege zu übernehmen.<br />
Eine Chance bekomme ich so schnell nicht wieder und ich brauche diesen Urlaub eigentlich auch wirklich.<br />
Aber jetzt habe ich Angst dass mich das sofort für eine Therapie dort ausschließt<br />
<br />
So nach dem Motto ach wenn sie in Urlaub fahren kann geht es ja nicht so schlecht..<br />
. Versteht ihr was ich meine? Mache ich mir unnötige Gedanken? Was würdet ihr tun?<br />
Ich bin gerade fast soweit den urlaub abzusagen. Andererseits geht es erstmal auch nur um ein Erstgespräch und das heißt ja noch lange nicht dass eine stationäre Therapie zustande kommt <br />
<br />
Chaos im Kopf <br />
Fufara]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
Ich brauche mal eure Schwarmintelligenz.<br />
Hatte am Wochenende Anfragen an zwei Kliniken im Bezug auf einen möglichen stationären Aufenthalt geschrieben.<br />
Jetzt hat die eine mir einen Gesprächstermin am 31.07 vorgeschlagen.<br />
 Leider bin ich da gerade im Urlaub.<br />
Ihr solltet wissen dass dies aufgrund meines Hilfebedarfs der erste Urlaub seit 14 Jahren ist<br />
Es ist nicht so einfach jemand zu finden der mit einem auf einer Wellenlänge liegt und<br />
zuden breit ist die gesamte Pflege zu übernehmen.<br />
Eine Chance bekomme ich so schnell nicht wieder und ich brauche diesen Urlaub eigentlich auch wirklich.<br />
Aber jetzt habe ich Angst dass mich das sofort für eine Therapie dort ausschließt<br />
<br />
So nach dem Motto ach wenn sie in Urlaub fahren kann geht es ja nicht so schlecht..<br />
. Versteht ihr was ich meine? Mache ich mir unnötige Gedanken? Was würdet ihr tun?<br />
Ich bin gerade fast soweit den urlaub abzusagen. Andererseits geht es erstmal auch nur um ein Erstgespräch und das heißt ja noch lange nicht dass eine stationäre Therapie zustande kommt <br />
<br />
Chaos im Kopf <br />
Fufara]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Compassion Focused Therapy]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5412</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 09:04:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1010">nicco</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5412</guid>
			<description><![CDATA[ich möchte euch diese therapie-form vorstellen, die im ZI in Mannheim angewandt wird. Es geht um Behandlung von Scham und Selbstkritik.<br />
<br />
Ich habe das selbst nur bei einem Vortrag gehört. Also persönliche erlebnisse kann ich nicht beisteuern.<br />
<br />
<br />
]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Compassion Focused Therapy<br />
</span><br />
<br />
<br />
Vortrag von M. Sc. Miriam Ostermann, ZI Mannheim<br />
<br />
<br />
<br />
Entwickelt von Paul Gilbert (siehe auch https://en.wikipedia.org/wiki/Compas...ocused_therapy)<br />
<br />
Behandlung von Scham und Selbstkritik<br />
<br />
Definition Compassion:<br />
Einfühlungsvermögen und Wohlwollen<br />
Engagement und Kompetenz<br />
<br />
<br />
https://www.aerzteblatt.de/archiv/16...it-sich-selbst<br />
<br />
<br />
<br />
Verhaltenstherapeutischer, prozessorientierter Ansatz mit integrierten forschungsergebnissen aus verschiedenen fachbereichen,<br />
z.B. Einbindung von "biopsychosoziales modell" (https://de.wikipedia.org/wiki/Biopsychosoziale_Medizin)<br />
<br />
Ziel ---> Sich selbst und anderen gegenüber eine wohlwollende Haltung einnehmen.<br />
<br />
Evolutionäre Netzwerke<br />
Energie und Antrieb<br />
Ruhe und Geborgenheit<br />
Bedrohung<br />
<br />
bei menschen mit hohem scham- und schuldgefühl ist vor allem der teil "ruhe und geborgenheit" stark gestört und die bedrohung hoch aktiv. <br />
<br />
<br />
<br />
Die grundbedürfnisse des menschen nach maslow<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grundbed%C3%BCrfnis" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Grundbed%C3%BCrfnis</a><br />
<br />
Ein bekanntes hierarchisches Modell der Bedürfnisse ist die Maslowsche Bedürfnispyramide:<br />
<br />
<br />
körperliche Grundbedürfnisse (auch biologische Grundbedürfnisse genannt):[1] Atmung (saubere Luft); Wärme (Kleidung); Trinken (sauberes Trinkwasser); Essen (gesunde Nahrung); Schlaf (Ruhe und Entspannung)<br />
Sicherheit: Unterkunft/Wohnung; Gesundheit; Schutz vor Gefahren; Ordnung (Gesetze, Rituale)<br />
Soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Nächstenliebe, Sexualität, Fürsorge, Kommunikation<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Barrieren für Compassion<br />
<br />
Bedrohungsmodus<br />
Angst mitfühlend sich selbst gegenüber zu sein<br />
Angst mitfühlend anderen gegenüber zu sein<br />
Angst vor Öffnung gegenüber dem Mitgefühl anderer<br />
<br />
<br />
Frage in einem Seminar: Wie müsste eine Person sein, die euch bedingungslos zur Seite steht<br />
Antworten: freundlich, ruhig, weise, keine Ratschläge, stark, mutig, geduldig, sanftmütig, ehrlich, liebevoll, im Leben stehend, zuhören<br />
<br />
<br />
Grundhaltung (gilt es zu erlernen):<br />
Wir sitzen alle im gleichen Boot<br />
Das menschliche Gehirn kann einem Streiche spielen<br />
Das menschliche Leben beinhaltet leidvolle Erfahrungen<br />
wir haben uns das leben so nicht ausgesucht, wir tragen aber dafür die verantwortung<br />
wir haben die entscheidung über unser "mindset"<br />
<br />
<br />
Compassion Mind Training (Weg dazu):<br />
Wohlwollen<br />
Stresstoleranz<br />
Verständnis<br />
Perspektivübernahme<br />
Annehmende Haltung<br />
Einfühlungsvermögen<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Übungen zu mehr Selbstakzeptanz<br />
Meditationen Selbstmitgefühl - Download & Übungen<br />
<br />
<a href="https://dubistgenug.de/selbstmitgefuehl/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://dubistgenug.de/selbstmitgefuehl/</a><br />
<br />
<br />
Vortragsfolien dazu sind online:<br />
<br />
<a href="https://irp-cdn.multiscreensite.com/...0BT%202018.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://irp-cdn.multiscreensite.com/...0BT%202018.pdf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ich möchte euch diese therapie-form vorstellen, die im ZI in Mannheim angewandt wird. Es geht um Behandlung von Scham und Selbstkritik.<br />
<br />
Ich habe das selbst nur bei einem Vortrag gehört. Also persönliche erlebnisse kann ich nicht beisteuern.<br />
<br />
<br />
]<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Compassion Focused Therapy<br />
</span><br />
<br />
<br />
Vortrag von M. Sc. Miriam Ostermann, ZI Mannheim<br />
<br />
<br />
<br />
Entwickelt von Paul Gilbert (siehe auch https://en.wikipedia.org/wiki/Compas...ocused_therapy)<br />
<br />
Behandlung von Scham und Selbstkritik<br />
<br />
Definition Compassion:<br />
Einfühlungsvermögen und Wohlwollen<br />
Engagement und Kompetenz<br />
<br />
<br />
https://www.aerzteblatt.de/archiv/16...it-sich-selbst<br />
<br />
<br />
<br />
Verhaltenstherapeutischer, prozessorientierter Ansatz mit integrierten forschungsergebnissen aus verschiedenen fachbereichen,<br />
z.B. Einbindung von "biopsychosoziales modell" (https://de.wikipedia.org/wiki/Biopsychosoziale_Medizin)<br />
<br />
Ziel ---> Sich selbst und anderen gegenüber eine wohlwollende Haltung einnehmen.<br />
<br />
Evolutionäre Netzwerke<br />
Energie und Antrieb<br />
Ruhe und Geborgenheit<br />
Bedrohung<br />
<br />
bei menschen mit hohem scham- und schuldgefühl ist vor allem der teil "ruhe und geborgenheit" stark gestört und die bedrohung hoch aktiv. <br />
<br />
<br />
<br />
Die grundbedürfnisse des menschen nach maslow<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grundbed%C3%BCrfnis" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Grundbed%C3%BCrfnis</a><br />
<br />
Ein bekanntes hierarchisches Modell der Bedürfnisse ist die Maslowsche Bedürfnispyramide:<br />
<br />
<br />
körperliche Grundbedürfnisse (auch biologische Grundbedürfnisse genannt):[1] Atmung (saubere Luft); Wärme (Kleidung); Trinken (sauberes Trinkwasser); Essen (gesunde Nahrung); Schlaf (Ruhe und Entspannung)<br />
Sicherheit: Unterkunft/Wohnung; Gesundheit; Schutz vor Gefahren; Ordnung (Gesetze, Rituale)<br />
Soziale Beziehungen: Freundeskreis, Partnerschaft, Liebe, Nächstenliebe, Sexualität, Fürsorge, Kommunikation<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Barrieren für Compassion<br />
<br />
Bedrohungsmodus<br />
Angst mitfühlend sich selbst gegenüber zu sein<br />
Angst mitfühlend anderen gegenüber zu sein<br />
Angst vor Öffnung gegenüber dem Mitgefühl anderer<br />
<br />
<br />
Frage in einem Seminar: Wie müsste eine Person sein, die euch bedingungslos zur Seite steht<br />
Antworten: freundlich, ruhig, weise, keine Ratschläge, stark, mutig, geduldig, sanftmütig, ehrlich, liebevoll, im Leben stehend, zuhören<br />
<br />
<br />
Grundhaltung (gilt es zu erlernen):<br />
Wir sitzen alle im gleichen Boot<br />
Das menschliche Gehirn kann einem Streiche spielen<br />
Das menschliche Leben beinhaltet leidvolle Erfahrungen<br />
wir haben uns das leben so nicht ausgesucht, wir tragen aber dafür die verantwortung<br />
wir haben die entscheidung über unser "mindset"<br />
<br />
<br />
Compassion Mind Training (Weg dazu):<br />
Wohlwollen<br />
Stresstoleranz<br />
Verständnis<br />
Perspektivübernahme<br />
Annehmende Haltung<br />
Einfühlungsvermögen<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Übungen zu mehr Selbstakzeptanz<br />
Meditationen Selbstmitgefühl - Download & Übungen<br />
<br />
<a href="https://dubistgenug.de/selbstmitgefuehl/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://dubistgenug.de/selbstmitgefuehl/</a><br />
<br />
<br />
Vortragsfolien dazu sind online:<br />
<br />
<a href="https://irp-cdn.multiscreensite.com/...0BT%202018.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://irp-cdn.multiscreensite.com/...0BT%202018.pdf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Passenden Therapeut finden]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5309</link>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 22:57:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=0">Laura7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5309</guid>
			<description><![CDATA[Hi zusammen,<br />
<br />
ich hoffe ich kann das hier so Posten. Bei mir wurde vor kurzem der Verdacht auf eine Depression geäußert. Dazu kam es, weil ich mich zum Doc begeben habe, da ich mich seit längerem einfach nur noch schlaff und ausgebrannt fühle. Alles scheint einfach zu viel zu sein. Fühle mich einfach mit den kleinsten Dingen überfordert. Deshalb wurde mir angeraten, ein Erstgespräch mit einem Therapeuten zu führen, im Idealfall zusätzlich noch zu einem Psychologen (Ist das nicht das gleiche?) um Hintergründe zu erfassen. Wo ich mich am besten hinwenden kann, wurde mir allerdings nicht gesagt. <br />
Also habe ich mich selbst auf die Suche gemacht. Aber jetzt weiß ich nicht, wie ich einen für mich geeigneten Therapeuten finden soll. Kann ja nicht alle erst einmal ausprobieren. Zudem weiß ich auch nicht, was eine guten Therapeuten ausmacht. Im Internet habe ich auch nicht wirklich was Informatives zu den "Auswahlkriterien" gefunden. Das einzige was ich als Informativ empfunden habe war das hier (wenn ich das verlinken darf): <a href="https://leben-mit-depression.de/therapeutensuche/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://leben-mit-depression.de/therapeutensuche/</a>. <br />
<br />
Wie habt Ihr Euren Therapeuten gefunden? Bin einfach gerade überfordert.<br />
<br />
Laura7]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,<br />
<br />
ich hoffe ich kann das hier so Posten. Bei mir wurde vor kurzem der Verdacht auf eine Depression geäußert. Dazu kam es, weil ich mich zum Doc begeben habe, da ich mich seit längerem einfach nur noch schlaff und ausgebrannt fühle. Alles scheint einfach zu viel zu sein. Fühle mich einfach mit den kleinsten Dingen überfordert. Deshalb wurde mir angeraten, ein Erstgespräch mit einem Therapeuten zu führen, im Idealfall zusätzlich noch zu einem Psychologen (Ist das nicht das gleiche?) um Hintergründe zu erfassen. Wo ich mich am besten hinwenden kann, wurde mir allerdings nicht gesagt. <br />
Also habe ich mich selbst auf die Suche gemacht. Aber jetzt weiß ich nicht, wie ich einen für mich geeigneten Therapeuten finden soll. Kann ja nicht alle erst einmal ausprobieren. Zudem weiß ich auch nicht, was eine guten Therapeuten ausmacht. Im Internet habe ich auch nicht wirklich was Informatives zu den "Auswahlkriterien" gefunden. Das einzige was ich als Informativ empfunden habe war das hier (wenn ich das verlinken darf): <a href="https://leben-mit-depression.de/therapeutensuche/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://leben-mit-depression.de/therapeutensuche/</a>. <br />
<br />
Wie habt Ihr Euren Therapeuten gefunden? Bin einfach gerade überfordert.<br />
<br />
Laura7]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ergotherapie  gut und hilfreich?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5295</link>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:35:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=904">Anmati</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5295</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, weiß nicht ob es dieses Thema schon gibt,habe nichts gefunden,falls ja ...bitte verschieben!<br />
Wollte eigentlich nur Mal fragen,ob jmd von euch ambulante Ergotherapie bekommt?<br />
Wer es euch verschrieben hat? Darf das der Hausarzt? <br />
Ich weiß es sind viele Fragen,aber wen wenn nicht euch kann ich sonst fragen?<br />
Ich dachte mir , das es vielleicht ganz gut ist um soziale Kompetenz zu fördern! Um wieder aus dem haus zu kommen und vielleicht zu lernen was gutes für mich zu tun! Oder es überhaupt zu zulassen und zu spüren!<br />
Ich weiß aber gar nicht, ob ergo dafür gedacht ist,aber vllt könnt ihr mir da weiterhelfen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, weiß nicht ob es dieses Thema schon gibt,habe nichts gefunden,falls ja ...bitte verschieben!<br />
Wollte eigentlich nur Mal fragen,ob jmd von euch ambulante Ergotherapie bekommt?<br />
Wer es euch verschrieben hat? Darf das der Hausarzt? <br />
Ich weiß es sind viele Fragen,aber wen wenn nicht euch kann ich sonst fragen?<br />
Ich dachte mir , das es vielleicht ganz gut ist um soziale Kompetenz zu fördern! Um wieder aus dem haus zu kommen und vielleicht zu lernen was gutes für mich zu tun! Oder es überhaupt zu zulassen und zu spüren!<br />
Ich weiß aber gar nicht, ob ergo dafür gedacht ist,aber vllt könnt ihr mir da weiterhelfen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tiefenpsychologisch vs Verhaltenstherapie]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5262</link>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 20:32:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=904">Anmati</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=5262</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
ich weiß nicht ob es das hier schon gibt,wenn ja bitte verschieben!<br />
Bin gerade ziemlich zweigeteilt,da ich nicht wirklich weiß was ist besser!<br />
Wahrscheinlich ist es ja bei jedem verschieden, aber mich interessiert Mal wie ihr dazu steht!<br />
<br />
Ich mache ja schon lange VT und habe das Angebot bekommen weiter zu machen, allerdings hatte ich jetzt auch bei jmd ein Erstgespräch und könnte auch da Therapie beginnen,nur das ist tiefenpsychologisch!<br />
Könnt ihr mir vllt weiterhelfen, wie genau läuft tiefenpsychologisch e Traumatherapie ab<br />
Danke schön Mal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
ich weiß nicht ob es das hier schon gibt,wenn ja bitte verschieben!<br />
Bin gerade ziemlich zweigeteilt,da ich nicht wirklich weiß was ist besser!<br />
Wahrscheinlich ist es ja bei jedem verschieden, aber mich interessiert Mal wie ihr dazu steht!<br />
<br />
Ich mache ja schon lange VT und habe das Angebot bekommen weiter zu machen, allerdings hatte ich jetzt auch bei jmd ein Erstgespräch und könnte auch da Therapie beginnen,nur das ist tiefenpsychologisch!<br />
Könnt ihr mir vllt weiterhelfen, wie genau läuft tiefenpsychologisch e Traumatherapie ab<br />
Danke schön Mal]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>