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		<title><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>https://www.traumaforum.ch/</link>
		<description><![CDATA[traumaforum.ch - moderiertes Selbsthilfe-Forum - https://www.traumaforum.ch]]></description>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 15:34:56 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Benutzerkonto löschen]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7484</link>
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 15:27:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=0">8tel-Kette</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7484</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
Ich möchte mein Benutzerkonto im Traumaforum löschen lassen. Finde leider nirgends Angaben dazu, wie ich das machen kann. Ich bitte eine Admin, mich direkt zu kontaktieren, um das zu erledigen.<br />
<br />
Vielen Dank.<br />
<br />
8tel-Kette]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
Ich möchte mein Benutzerkonto im Traumaforum löschen lassen. Finde leider nirgends Angaben dazu, wie ich das machen kann. Ich bitte eine Admin, mich direkt zu kontaktieren, um das zu erledigen.<br />
<br />
Vielen Dank.<br />
<br />
8tel-Kette]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Glimmer]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7482</link>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 15:14:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1606">Hanna H</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7482</guid>
			<description><![CDATA[Ich hab grad mal die Suchfunktion des Forums betätigt und festgestellt, dass es noch keinen Beitrag zu <span style="color: purple;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Glimmer"</span></span> gibt und auch keine Erwähnung des Begriffs. Ich finde, dann wird es Zeit<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Vorneweg: ich kenne den Begriff auch erst seit kurzem<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />. Er wurde etabliert von Deb Dana, einer weltweit bekannten Traumatherapeutin und Vertreterin der Polyvagaltheorie. Und, ja, die Polyvagaltheorie ist wissenschaftlich nicht anerkannt... aber ich finde sie ausgesprochen hilfreich. Insbesondere meine Chats mit Ki haben dazu geführt, dass ich mich endlich mehr damit beschäftige.<br />
<br />
Also, was ist jetzt ein Glimmer? Ein    <span style="color: purple;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Glimmer"</span></span>   ist sozusagen das Gegenteil vom Trigger.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Glimmer ist ein kleiner Moment der Sicherheit.</span> Ich mag einfach schon das Wort <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Das nachfolgende hat KI zusammengestellt (das krieg ich noch nicht hin...)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie helfen Glimmers konkret bei der Traumaheilung?</span> Glimmers helfen bei der Traumaheilung auf mehreren konkreten Ebenen:<br />
<br />
1. Neurobiologische Umschaltung<br />
Während Triggers das Nervensystem in Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus versetzen, aktivieren Glimmers das **ventral-vagale System** – den Teil des autonomen Nervensystems, der für Ruhe, soziale Verbundenheit und Engagement zuständig ist. Sie bringen das System aus der Überlebensreaktion zurück in einen Zustand der Regulation.<br />
<br />
2. Kapazitätsaufbau für die Traumaarbeit<br />
Dana betont: Glimmers „bauen die Kapazität auf, Trauma und ungelöste Erfahrungen zu verarbeiten." Solange das Nervensystem in ständiger Alarmbereitschaft (Hypervigilanz) ist, kann es keine heilsame Verarbeitung leisten. Glimmers schaffen das **Toleranzfenster**, innerhalb dessen Traumaarbeit überhaupt möglich wird.<br />
<br />
3. Wiederholbare Mikro-Erfahrungen formen das Nervensystem<br />
Ein einzelner Glimmer reicht nicht – aber viele kleine Momente „addieren sich" und verschieben den Setzpunkt des Nervensystems. Dana: „Das Nervensystem wird in kleinen Momenten geformt." Jede bewusste Glimmer-Erfahrung ist eine **korrigierende körperliche Erfahrung**, die dem System zeigt: „Es ist jetzt sicher."<br />
<br />
4. Gegen den Negativitätsbias<br />
Das Nervensystem brennt negative Erfahrungen tief ein, positive müssen **bewusst aufgenommen** werden, um zu wirken. Die bewusste Suche nach Glimmern (z. B. „fünf Glimmers am Tag") trainiert das Gehirn, seinen angeborenen Negativitätsbias auszugleichen.<br />
<br />
5. Cortisol-Abbau und soziale Co-Regulation<br />
Glimmers helfen, den Cortisol-Aufbau aus früheren Stresssituationen abzubauen. Besonders wirkungsvoll ist das **Teilen** von Glimmers mit anderen – dann fühlt sich das Nervensystem sozial verbunden, was Dana als „biologische Notwendigkeit" für Heilung bezeichnet.<br />
<br />
Konkrete Beispiele: warmes Sonnenlicht auf der Haut, der Geruch von Kaffee, ein freundliches Lächeln, der Klang einer vertrauten Stimme, ein weiches Tuch, das Summen eines Vogels. Es geht um **sensorische Mikro-Momente**, die Sicherheit signalisieren – ohne dass etwas Großes passieren muss.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie kann ich Glimmers im Alltag systematisch üben?</span> Systematische Glimmer-Praxis im Alltag<br />
<br />
Deb Danas Kernmethode ist das **See–Stop–Appreciate**-Prinzip:<br />
<br />
1. **See** – Ein Glimmer-Moment bewusst wahrnehmen (z. B. warmes Licht, ein Lächeln, ein Duft)<br />
2. **Stop** – Kurz innehalten, statt weiterzurennen<br />
3. **Appreciate** – Den Moment bewusst in sich wirken lassen (10–20 Sekunden) und notieren<br />
<br />
Konkrete tägliche Routine<br />
<br />
**Morgens – Anker setzen**<br />
- Einen Glimmer identifizieren und als „Anker" für den Tag mitnehmen (z. B. der erste Schluck Kaffee, das Sonnenlicht am Fenster)<br />
<br />
**Während des Tages – Bewusst wahrnehmen**<br />
- 1–3 Glimmers pro Tag genügen. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die **Pause**: bei jedem Glimmer kurz stoppen und die körperliche Reaktion spüren (lockere Schultern, wärmeres Brustkorb-Gefühl, langsamerer Puls)<br />
- Die fünf Sinne gezielt abfragen: Was sehe ich, höre ich, rieche ich, schmecke ich, spüre ich?<br />
<br />
**Abends – Glimmer-Journal**<br />
- 3 Glimmers des Tages in einem Satz notieren. In Woche 2–3 sensorische Details ergänzen (Was genau habe ich gesehen/gerochen? Wie hat mein Körper reagiert?). Nach 2–3 Wochen auf 5 Glimmers erweitern.<br />
- Wichtig: Nicht analysieren, einfach festhalten.<br />
<br />
### Umgebung gestalten<br />
<br />
- **Glimmer-„Menü" erstellen:** Eine persönliche Liste deiner wirksamsten Glimmers anlegen, um in stressigen Momenten gezielt darauf zugreifen zu können<br />
- **Sensorische Werkzeuge bereithalten:** Playlist mit beruhigender Musik, Lieblingsdüfte/Kerzen, ein weiches Tuch oder ein Stein zum Halten<br />
- **Soziale Feeds kuratieren:** Accounts folgen, die Ruhe ausstrahlen; auslösende Inhalte reduzieren<br />
- **Glimmer-Buddy:** Einmal pro Woche einem Menschen einen Glimmer schicken (ein Satz, ein Foto) – das stärkt die soziale Co-Regulation<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><br />
Der entscheidende Punkt: Es geht um **Wiederholung mit Aufmerksamkeit**, nicht um Leistung. Ein einziger Glimmer, dem man wirklich Aufmerksamkeit schenkt, wirkt mehr als zehn, die nur flüchtig notiert werden.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie unterscheidet sich Glimmer von Achtsamkeit?</span> Glimmers und Achtsamkeit überschneiden sich, sind aber nicht dasselbe. <br />
Die wichtigsten Unterschiede:<br />
<br />
**Zielrichtung**<br />
- **Achtsamkeit** ist eine *allgemeine* Praxis der nicht-wertenden Gegenwartsbeobachtung – man beobachtet Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, egal ob positiv oder negativ.<br />
- **Glimmers** haben ein *spezifisches* neurobiologisches Ziel: das Nervensystem in den ventral-vagalen Zustand (Sicherheit, Verbundenheit, Regulation) zu verschieben. Es geht nicht um allgemeine Achtsamkeit, sondern gezielt um **Sicherheits-Signale**.<br />
<br />
**Gegenstand der Aufmerksamkeit**<br />
- Achtsamkeit: *alles* im gegenwärtigen Moment (auch Schmerz, Unbehagen, negative Gedanken)<br />
- Glimmers: nur *sicherheitsvermittelnde* Reize – ein Lächeln, warmes Licht, ein vertrauter Duft. Der Fokus ist selektiv auf das Gerichtet, was dem Nervensystem „du bist sicher" signalisiert.<br />
<br />
**Körperliche Ebene vs. kognitive Ebene**<br />
- Bei Glimmers steht die **körperliche Reaktion** im Vordergrund: „Was spüre ich jetzt im Körper?" (lockere Schultern, wärmerer Brustkorb, langsamerer Puls). Die Polyvagal-Theorie erklärt die Wirkung über die Neurozeption – das Nervensystem registriert Sicherheit *bevor* das Gehirn es weiß.<br />
- Achtsamkeit arbeitet stärker auf der **kognitiv-emotionalen** Ebene (Gedanken beobachten, nicht urteilen).<br />
<br />
**Rahmen**<br />
- Achtsamkeit ist ein breites, in vielen Traditionen verwurzeltes Konzept (buddhistisch, MBSR, etc.)<br />
- Glimmers sind ein **polyvagal-spezifisches Werkzeug** aus der Traumatherapie – ein Teilaspekt, der Achtsamkeit *nutzt*, aber einen anderen Zweck erfüllt.<br />
<br />
**Zusammengefasst:** Glimmers sind eine *gezielte Unterform* achtsamer Wahrnehmung, die nicht „alles" beobachtet, sondern bewusst nach Sicherheits-Signalen sucht – mit dem expliziten Ziel, das autonome Nervensystem zu regulieren. Achtsamkeit ist das Werkzeug; Glimmers sind die Anwendung mit einem klaren neurobiologischen Ziel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie finde ich persönliche Glimmer im Alltag?</span><br />
<br />
Der Schlüssel: **<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Du erkennst einen Glimmer am Körper, nicht am Verstand</span>.** Dana beschreibt: „Ich spüre oft etwas in der Brust und bleibe stehen." Diese körperliche Reaktion – Wärme, Lockerung, ein Innehalten, ein Lächeln – ist dein Signal. Trainiere, darauf zu achten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was *nicht* funktioniert</span><br />
<br />
- Glimmers *erzwingen* – sie müssen sich von selbst einstellen<br />
- Sie mit „Positivem Denken" verwechseln – es geht um **körperliche Sicherheits-Signale**, nicht um kognitive Umdeutung<br />
- Zu viele auf einmal suchen – starte mit **einem pro Tag** und steigere langsam<br />
<br />
Ein guter Test: Wenn du den Moment bewusst wahrnimmst und dein Körper *nachlässt* (Schultern sinken, Atmung wird tiefer, Brustkorb wird wärmer) – dann ist es ein Glimmer. Alles andere ist nur „nett".<br />
<br />
„Dorsal Days" akzeptieren<br />
<br />
Nicht jeder Tag ist ein Glimmer-Tag. Dana spricht von **„Dorsal Days"** – Tagen, an denen das System schlicht in der Erschöpfung ist und nichts anderes braucht als:<br />
<br />
- Wärme (Decke, Tee)<br />
- Ruhe, ohne Forderung<br />
- **Keine Glimmer-Performance** – nur: „Mein System braucht heute Ruhe, und das ist in Ordnung."<br />
<br />
Ich habs jetzt sehr gekürzt... ich denke, zum Vorstellen reicht das - und vielleicht hätte die Vorstellung des Begriffs allein auch gereicht... aber da ichs ja grad vorliegen habe...<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
LG Hanna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hab grad mal die Suchfunktion des Forums betätigt und festgestellt, dass es noch keinen Beitrag zu <span style="color: purple;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Glimmer"</span></span> gibt und auch keine Erwähnung des Begriffs. Ich finde, dann wird es Zeit<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Vorneweg: ich kenne den Begriff auch erst seit kurzem<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />. Er wurde etabliert von Deb Dana, einer weltweit bekannten Traumatherapeutin und Vertreterin der Polyvagaltheorie. Und, ja, die Polyvagaltheorie ist wissenschaftlich nicht anerkannt... aber ich finde sie ausgesprochen hilfreich. Insbesondere meine Chats mit Ki haben dazu geführt, dass ich mich endlich mehr damit beschäftige.<br />
<br />
Also, was ist jetzt ein Glimmer? Ein    <span style="color: purple;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Glimmer"</span></span>   ist sozusagen das Gegenteil vom Trigger.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ein Glimmer ist ein kleiner Moment der Sicherheit.</span> Ich mag einfach schon das Wort <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Das nachfolgende hat KI zusammengestellt (das krieg ich noch nicht hin...)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie helfen Glimmers konkret bei der Traumaheilung?</span> Glimmers helfen bei der Traumaheilung auf mehreren konkreten Ebenen:<br />
<br />
1. Neurobiologische Umschaltung<br />
Während Triggers das Nervensystem in Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus versetzen, aktivieren Glimmers das **ventral-vagale System** – den Teil des autonomen Nervensystems, der für Ruhe, soziale Verbundenheit und Engagement zuständig ist. Sie bringen das System aus der Überlebensreaktion zurück in einen Zustand der Regulation.<br />
<br />
2. Kapazitätsaufbau für die Traumaarbeit<br />
Dana betont: Glimmers „bauen die Kapazität auf, Trauma und ungelöste Erfahrungen zu verarbeiten." Solange das Nervensystem in ständiger Alarmbereitschaft (Hypervigilanz) ist, kann es keine heilsame Verarbeitung leisten. Glimmers schaffen das **Toleranzfenster**, innerhalb dessen Traumaarbeit überhaupt möglich wird.<br />
<br />
3. Wiederholbare Mikro-Erfahrungen formen das Nervensystem<br />
Ein einzelner Glimmer reicht nicht – aber viele kleine Momente „addieren sich" und verschieben den Setzpunkt des Nervensystems. Dana: „Das Nervensystem wird in kleinen Momenten geformt." Jede bewusste Glimmer-Erfahrung ist eine **korrigierende körperliche Erfahrung**, die dem System zeigt: „Es ist jetzt sicher."<br />
<br />
4. Gegen den Negativitätsbias<br />
Das Nervensystem brennt negative Erfahrungen tief ein, positive müssen **bewusst aufgenommen** werden, um zu wirken. Die bewusste Suche nach Glimmern (z. B. „fünf Glimmers am Tag") trainiert das Gehirn, seinen angeborenen Negativitätsbias auszugleichen.<br />
<br />
5. Cortisol-Abbau und soziale Co-Regulation<br />
Glimmers helfen, den Cortisol-Aufbau aus früheren Stresssituationen abzubauen. Besonders wirkungsvoll ist das **Teilen** von Glimmers mit anderen – dann fühlt sich das Nervensystem sozial verbunden, was Dana als „biologische Notwendigkeit" für Heilung bezeichnet.<br />
<br />
Konkrete Beispiele: warmes Sonnenlicht auf der Haut, der Geruch von Kaffee, ein freundliches Lächeln, der Klang einer vertrauten Stimme, ein weiches Tuch, das Summen eines Vogels. Es geht um **sensorische Mikro-Momente**, die Sicherheit signalisieren – ohne dass etwas Großes passieren muss.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie kann ich Glimmers im Alltag systematisch üben?</span> Systematische Glimmer-Praxis im Alltag<br />
<br />
Deb Danas Kernmethode ist das **See–Stop–Appreciate**-Prinzip:<br />
<br />
1. **See** – Ein Glimmer-Moment bewusst wahrnehmen (z. B. warmes Licht, ein Lächeln, ein Duft)<br />
2. **Stop** – Kurz innehalten, statt weiterzurennen<br />
3. **Appreciate** – Den Moment bewusst in sich wirken lassen (10–20 Sekunden) und notieren<br />
<br />
Konkrete tägliche Routine<br />
<br />
**Morgens – Anker setzen**<br />
- Einen Glimmer identifizieren und als „Anker" für den Tag mitnehmen (z. B. der erste Schluck Kaffee, das Sonnenlicht am Fenster)<br />
<br />
**Während des Tages – Bewusst wahrnehmen**<br />
- 1–3 Glimmers pro Tag genügen. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die **Pause**: bei jedem Glimmer kurz stoppen und die körperliche Reaktion spüren (lockere Schultern, wärmeres Brustkorb-Gefühl, langsamerer Puls)<br />
- Die fünf Sinne gezielt abfragen: Was sehe ich, höre ich, rieche ich, schmecke ich, spüre ich?<br />
<br />
**Abends – Glimmer-Journal**<br />
- 3 Glimmers des Tages in einem Satz notieren. In Woche 2–3 sensorische Details ergänzen (Was genau habe ich gesehen/gerochen? Wie hat mein Körper reagiert?). Nach 2–3 Wochen auf 5 Glimmers erweitern.<br />
- Wichtig: Nicht analysieren, einfach festhalten.<br />
<br />
### Umgebung gestalten<br />
<br />
- **Glimmer-„Menü" erstellen:** Eine persönliche Liste deiner wirksamsten Glimmers anlegen, um in stressigen Momenten gezielt darauf zugreifen zu können<br />
- **Sensorische Werkzeuge bereithalten:** Playlist mit beruhigender Musik, Lieblingsdüfte/Kerzen, ein weiches Tuch oder ein Stein zum Halten<br />
- **Soziale Feeds kuratieren:** Accounts folgen, die Ruhe ausstrahlen; auslösende Inhalte reduzieren<br />
- **Glimmer-Buddy:** Einmal pro Woche einem Menschen einen Glimmer schicken (ein Satz, ein Foto) – das stärkt die soziale Co-Regulation<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><br />
Der entscheidende Punkt: Es geht um **Wiederholung mit Aufmerksamkeit**, nicht um Leistung. Ein einziger Glimmer, dem man wirklich Aufmerksamkeit schenkt, wirkt mehr als zehn, die nur flüchtig notiert werden.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie unterscheidet sich Glimmer von Achtsamkeit?</span> Glimmers und Achtsamkeit überschneiden sich, sind aber nicht dasselbe. <br />
Die wichtigsten Unterschiede:<br />
<br />
**Zielrichtung**<br />
- **Achtsamkeit** ist eine *allgemeine* Praxis der nicht-wertenden Gegenwartsbeobachtung – man beobachtet Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, egal ob positiv oder negativ.<br />
- **Glimmers** haben ein *spezifisches* neurobiologisches Ziel: das Nervensystem in den ventral-vagalen Zustand (Sicherheit, Verbundenheit, Regulation) zu verschieben. Es geht nicht um allgemeine Achtsamkeit, sondern gezielt um **Sicherheits-Signale**.<br />
<br />
**Gegenstand der Aufmerksamkeit**<br />
- Achtsamkeit: *alles* im gegenwärtigen Moment (auch Schmerz, Unbehagen, negative Gedanken)<br />
- Glimmers: nur *sicherheitsvermittelnde* Reize – ein Lächeln, warmes Licht, ein vertrauter Duft. Der Fokus ist selektiv auf das Gerichtet, was dem Nervensystem „du bist sicher" signalisiert.<br />
<br />
**Körperliche Ebene vs. kognitive Ebene**<br />
- Bei Glimmers steht die **körperliche Reaktion** im Vordergrund: „Was spüre ich jetzt im Körper?" (lockere Schultern, wärmerer Brustkorb, langsamerer Puls). Die Polyvagal-Theorie erklärt die Wirkung über die Neurozeption – das Nervensystem registriert Sicherheit *bevor* das Gehirn es weiß.<br />
- Achtsamkeit arbeitet stärker auf der **kognitiv-emotionalen** Ebene (Gedanken beobachten, nicht urteilen).<br />
<br />
**Rahmen**<br />
- Achtsamkeit ist ein breites, in vielen Traditionen verwurzeltes Konzept (buddhistisch, MBSR, etc.)<br />
- Glimmers sind ein **polyvagal-spezifisches Werkzeug** aus der Traumatherapie – ein Teilaspekt, der Achtsamkeit *nutzt*, aber einen anderen Zweck erfüllt.<br />
<br />
**Zusammengefasst:** Glimmers sind eine *gezielte Unterform* achtsamer Wahrnehmung, die nicht „alles" beobachtet, sondern bewusst nach Sicherheits-Signalen sucht – mit dem expliziten Ziel, das autonome Nervensystem zu regulieren. Achtsamkeit ist das Werkzeug; Glimmers sind die Anwendung mit einem klaren neurobiologischen Ziel.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie finde ich persönliche Glimmer im Alltag?</span><br />
<br />
Der Schlüssel: **<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Du erkennst einen Glimmer am Körper, nicht am Verstand</span>.** Dana beschreibt: „Ich spüre oft etwas in der Brust und bleibe stehen." Diese körperliche Reaktion – Wärme, Lockerung, ein Innehalten, ein Lächeln – ist dein Signal. Trainiere, darauf zu achten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was *nicht* funktioniert</span><br />
<br />
- Glimmers *erzwingen* – sie müssen sich von selbst einstellen<br />
- Sie mit „Positivem Denken" verwechseln – es geht um **körperliche Sicherheits-Signale**, nicht um kognitive Umdeutung<br />
- Zu viele auf einmal suchen – starte mit **einem pro Tag** und steigere langsam<br />
<br />
Ein guter Test: Wenn du den Moment bewusst wahrnimmst und dein Körper *nachlässt* (Schultern sinken, Atmung wird tiefer, Brustkorb wird wärmer) – dann ist es ein Glimmer. Alles andere ist nur „nett".<br />
<br />
„Dorsal Days" akzeptieren<br />
<br />
Nicht jeder Tag ist ein Glimmer-Tag. Dana spricht von **„Dorsal Days"** – Tagen, an denen das System schlicht in der Erschöpfung ist und nichts anderes braucht als:<br />
<br />
- Wärme (Decke, Tee)<br />
- Ruhe, ohne Forderung<br />
- **Keine Glimmer-Performance** – nur: „Mein System braucht heute Ruhe, und das ist in Ordnung."<br />
<br />
Ich habs jetzt sehr gekürzt... ich denke, zum Vorstellen reicht das - und vielleicht hätte die Vorstellung des Begriffs allein auch gereicht... aber da ichs ja grad vorliegen habe...<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/zwinkern1.gif" alt=";)" title=";)" class="smilie smilie_255" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
LG Hanna]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Werde ich jemals genug sein? von Karyl McBride]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7479</link>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:21:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1723">Niggi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7479</guid>
			<description><![CDATA[Ich war schon sehr lange auf der Suche nach einem Buch, dass das Verhältnis zwischen einer heimlich narzisstischen Mutter und ihre Tochter beleuchtet. <br />
In dieses Buch (ich bin erst auf ca. Seite 35) erkenne ich mich selber und natürlich auch meine Mutter. <br />
Es geht nicht darum jemandem die Schuld zuzuschreiben eher darum sich wieder zu erkennen und die Muster zu durch brechen.<br />
Karyl McBride ist selber Opfer einer narzisstischen Mutter und Therapeutin.<br />
Ich lege jeder Frau, die Opfer von narzisstischem Missbrauch wurde, sehr ans Herzen<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/give_heart2.gif" alt=":herzlich:" title=":herzlich:" class="smilie smilie_59" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich war schon sehr lange auf der Suche nach einem Buch, dass das Verhältnis zwischen einer heimlich narzisstischen Mutter und ihre Tochter beleuchtet. <br />
In dieses Buch (ich bin erst auf ca. Seite 35) erkenne ich mich selber und natürlich auch meine Mutter. <br />
Es geht nicht darum jemandem die Schuld zuzuschreiben eher darum sich wieder zu erkennen und die Muster zu durch brechen.<br />
Karyl McBride ist selber Opfer einer narzisstischen Mutter und Therapeutin.<br />
Ich lege jeder Frau, die Opfer von narzisstischem Missbrauch wurde, sehr ans Herzen<img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/give_heart2.gif" alt=":herzlich:" title=":herzlich:" class="smilie smilie_59" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Häusliche Gewalt von Sarah Lamboo & Etienne Perrinjaquet]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7477</link>
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 15:55:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7477</guid>
			<description><![CDATA[Hallihallo<br />
<br />
heute stelle ich ein Buch vor, was mir ganz besonders am Herzen liegt:<br />
<br />
Häusliche Gewalt von Sarah Lamboo & Etienne Perrinjaquet<br />
<br />
Es ist ein Buch für das Umfeld von Betroffenen. Sowas gab es nicht, und es brauchte es unbedingt. Ich wünschte es hätte es damals gegeben, aber nun ist es da.<br />
<br />
Ich durfte an diesem Buch ein wenig mitwirken, manches davon ist von mir. Man kann dort meine Sachen lesen. Und ich begreife es nicht richtig, dass es jetzt raus ist. Das ist ganz seltsam die ersten 2 Seiten zu lesen und zu wissen, krass, es spricht mich an, aus meinem Herzen, mit meiner Mitwirkung. Sie war nicht gross, aber sie war da. Verbreitet es gerne allen, gebt es allen, damit jeder weiss, wie man mit betroffenen von Gewalt umgehen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallihallo<br />
<br />
heute stelle ich ein Buch vor, was mir ganz besonders am Herzen liegt:<br />
<br />
Häusliche Gewalt von Sarah Lamboo & Etienne Perrinjaquet<br />
<br />
Es ist ein Buch für das Umfeld von Betroffenen. Sowas gab es nicht, und es brauchte es unbedingt. Ich wünschte es hätte es damals gegeben, aber nun ist es da.<br />
<br />
Ich durfte an diesem Buch ein wenig mitwirken, manches davon ist von mir. Man kann dort meine Sachen lesen. Und ich begreife es nicht richtig, dass es jetzt raus ist. Das ist ganz seltsam die ersten 2 Seiten zu lesen und zu wissen, krass, es spricht mich an, aus meinem Herzen, mit meiner Mitwirkung. Sie war nicht gross, aber sie war da. Verbreitet es gerne allen, gebt es allen, damit jeder weiss, wie man mit betroffenen von Gewalt umgehen sollte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tagebuch von Ece52146]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7475</link>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 18:32:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=635">Sick_Jo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7475</guid>
			<description><![CDATA[Ece wollte ihr Tagebuch neu machen und hat sich in den alten Einträgen und Themen nicht mehr so ganz wieder gefunden.<br />
<br />
Auf ihren Wunsch hin habe ich die alten Beiträge und Themen in ihrem Tagebuch gelöscht. Sie kann es jetzt wieder neu mit Leben füllen <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Dies nur als Info für alle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ece wollte ihr Tagebuch neu machen und hat sich in den alten Einträgen und Themen nicht mehr so ganz wieder gefunden.<br />
<br />
Auf ihren Wunsch hin habe ich die alten Beiträge und Themen in ihrem Tagebuch gelöscht. Sie kann es jetzt wieder neu mit Leben füllen <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Dies nur als Info für alle.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Video PTBS]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7471</link>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:49:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7471</guid>
			<description><![CDATA[Hallihallo<br />
<br />
habe gerade eine Seite und ein Video gefunden, was ich ganz gut fand. Von da aus gibt es auch Links zu Hilfsangeboten:<br />
<br />
<a href="https://www.dasgehirn.info/krankheiten/posttraumatische-belastungsstoerung/video-ptsd-mathias-berger" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dasgehirn.info/krankheiten/p...ias-berger</a><br />
<br />
Liebe Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallihallo<br />
<br />
habe gerade eine Seite und ein Video gefunden, was ich ganz gut fand. Von da aus gibt es auch Links zu Hilfsangeboten:<br />
<br />
<a href="https://www.dasgehirn.info/krankheiten/posttraumatische-belastungsstoerung/video-ptsd-mathias-berger" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dasgehirn.info/krankheiten/p...ias-berger</a><br />
<br />
Liebe Grüsse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Buch: Die Mitternachtsbibliothek]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7470</link>
			<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:45:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7470</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe Die Mitternachtsbibliothek nun als Hörbuch gehört. Ich dachte ich hatte den Tipp hier aus dem Forum, aber finde es nicht mehr. Daher einfach als neuer Tipp.<br />
<br />
Aber am Anfang finde ich es durchaus schwer. Es geht um Suizid und vor ein paar Jahren konnte ich nicht über die ersten Kapitel hören, zu schwer. Der Triggerpunkt ist definitiv da in dem ganzen Buch. Aber die gesamte Geschichte als solches ist eine tolle Idee und vielleicht ein Konstrukt, was einigen helfen kann. Mich hat es letztlich wieder aufgebaut und Hoffnung gegeben. <br />
Es ist auch recht philosophisch, wer gerne darüber nachdenkt und reflektiert, wird das Buch bestimmt mögen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe Die Mitternachtsbibliothek nun als Hörbuch gehört. Ich dachte ich hatte den Tipp hier aus dem Forum, aber finde es nicht mehr. Daher einfach als neuer Tipp.<br />
<br />
Aber am Anfang finde ich es durchaus schwer. Es geht um Suizid und vor ein paar Jahren konnte ich nicht über die ersten Kapitel hören, zu schwer. Der Triggerpunkt ist definitiv da in dem ganzen Buch. Aber die gesamte Geschichte als solches ist eine tolle Idee und vielleicht ein Konstrukt, was einigen helfen kann. Mich hat es letztlich wieder aufgebaut und Hoffnung gegeben. <br />
Es ist auch recht philosophisch, wer gerne darüber nachdenkt und reflektiert, wird das Buch bestimmt mögen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ko-Regulationssession]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7466</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:25:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1606">Hanna H</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7466</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe gestern an einer Ko-Regulationssession von der Polyvagal-Akademie teilgenommen und war begeistert.<br />
Ich musste mich ziemlich schubsen, um es auszuprobieren...  ich war so müde... und es war eine Veranstaltung, die Entscheidungshilfe sein sollte für einen Kurs, der dann wieder richtig Geld kostet... und dann habe ich es doch ausprobiert und es hat unendlich gut getan. Die Frau, Ragna, macht das einfach toll... und ich konnte mich wirklich darauf einlassen und war am ende fast tiefenentspannt... Und das beste: das Angebot gibt es wöchentlich, eine Woche morgens, eine Woche abends, und zwar kostenlos.<br />
Das gestrige Meeting bezog sich zwar konkret auf Menschen, die an neuroplastischem Schmerz leiden, aber im Prinzip ist es für alle, die ein dysreguliertes Nervensystem haben. Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen.<br />
<br />
<a href="https://polyvagal-akademie.com/koregulation-kostenlos" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://polyvagal-akademie.com/koregulation-kostenlos</a><br />
<br />
Falls die Rubrik hier nicht die richtige ist dafür, bitte an passenden Ort verschieben. Danke <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe gestern an einer Ko-Regulationssession von der Polyvagal-Akademie teilgenommen und war begeistert.<br />
Ich musste mich ziemlich schubsen, um es auszuprobieren...  ich war so müde... und es war eine Veranstaltung, die Entscheidungshilfe sein sollte für einen Kurs, der dann wieder richtig Geld kostet... und dann habe ich es doch ausprobiert und es hat unendlich gut getan. Die Frau, Ragna, macht das einfach toll... und ich konnte mich wirklich darauf einlassen und war am ende fast tiefenentspannt... Und das beste: das Angebot gibt es wöchentlich, eine Woche morgens, eine Woche abends, und zwar kostenlos.<br />
Das gestrige Meeting bezog sich zwar konkret auf Menschen, die an neuroplastischem Schmerz leiden, aber im Prinzip ist es für alle, die ein dysreguliertes Nervensystem haben. Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen.<br />
<br />
<a href="https://polyvagal-akademie.com/koregulation-kostenlos" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://polyvagal-akademie.com/koregulation-kostenlos</a><br />
<br />
Falls die Rubrik hier nicht die richtige ist dafür, bitte an passenden Ort verschieben. Danke <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Störungen und Symptome]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7460</link>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:16:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1744">Larasowhat</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7460</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen <br />
<br />
Weshalb kann ich die Themen unter „Störungen und Symptome“ nicht sehen? Deshalb bin ich hergekommen und da möchte ich mich gerne austauschen. Irgendwie bin ich nicht freigeschaltet… Könnte mich da jemand freischalten bitte? Dankeschön.<br />
<br />
Liebe Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen <br />
<br />
Weshalb kann ich die Themen unter „Störungen und Symptome“ nicht sehen? Deshalb bin ich hergekommen und da möchte ich mich gerne austauschen. Irgendwie bin ich nicht freigeschaltet… Könnte mich da jemand freischalten bitte? Dankeschön.<br />
<br />
Liebe Grüsse]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wichtige Information]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7457</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 19:37:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=635">Sick_Jo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7457</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Foris!<br />
<br />
<br />
Heute muss ich leider eine Warnung aussprechen. Im Moment gibt es für mich und Seelenfrieden keinen Kontakt mehr zum Admin dieses Forums. Und der Admin war zuletzt am 01.11. online, das sind nun nahezu vier Monate.<br />
<br />
Im Moment erhalte ich keine Antwort auf meine Nachrichten. Seelenfrieden und ich sind lediglich Mods, wir haben keinen Zugriff zum Server.<br />
<br />
Ich persönlich hoffe, dass sich der Admin bald wieder meldet und einloggt. Sollte dies passieren, teile ich euch das mit.<br />
<br />
Sollte er sich aber nicht mehr melden, wird dieses Forum irgendwann mal nach einem Fehler nicht mehr funktionieren, weil dann nämlich keiner den Fehler beheben kann. Das wird nicht heute oder morgen sein, aber es kann irgendwann sein.<br />
<br />
Daher eine Bitte: Wenn euch etwas sehr wichtig ist, zum Beispiel euer Tagebuch, dann kopiert euch das sicherheitshalber. Damit nicht plötzlich Dinge verloren gehen, die ihr gerne behalten würdet.<br />
Und haltet, wenn ihr wollt, eure Emailadresse aktuell, mit der ihr euch hier angemeldet habt. Die von den noch verbliebenen Usern habe ich auf einer Liste.<br />
<br />
Wie gesagt - es läuft hier ganz normal weiter und wann da mal etwas nicht funktioniert, weiß niemand. Aber es kann passieren. Daher diese Nachricht an euch.<br />
<br />
Sollte sich der Admin melden, teile ich euch das umgehend mit.<br />
<br />
Trotzdem alles Gute für euch und heute schon ein schönes Wochenende <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
<br />
Jo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Foris!<br />
<br />
<br />
Heute muss ich leider eine Warnung aussprechen. Im Moment gibt es für mich und Seelenfrieden keinen Kontakt mehr zum Admin dieses Forums. Und der Admin war zuletzt am 01.11. online, das sind nun nahezu vier Monate.<br />
<br />
Im Moment erhalte ich keine Antwort auf meine Nachrichten. Seelenfrieden und ich sind lediglich Mods, wir haben keinen Zugriff zum Server.<br />
<br />
Ich persönlich hoffe, dass sich der Admin bald wieder meldet und einloggt. Sollte dies passieren, teile ich euch das mit.<br />
<br />
Sollte er sich aber nicht mehr melden, wird dieses Forum irgendwann mal nach einem Fehler nicht mehr funktionieren, weil dann nämlich keiner den Fehler beheben kann. Das wird nicht heute oder morgen sein, aber es kann irgendwann sein.<br />
<br />
Daher eine Bitte: Wenn euch etwas sehr wichtig ist, zum Beispiel euer Tagebuch, dann kopiert euch das sicherheitshalber. Damit nicht plötzlich Dinge verloren gehen, die ihr gerne behalten würdet.<br />
Und haltet, wenn ihr wollt, eure Emailadresse aktuell, mit der ihr euch hier angemeldet habt. Die von den noch verbliebenen Usern habe ich auf einer Liste.<br />
<br />
Wie gesagt - es läuft hier ganz normal weiter und wann da mal etwas nicht funktioniert, weiß niemand. Aber es kann passieren. Daher diese Nachricht an euch.<br />
<br />
Sollte sich der Admin melden, teile ich euch das umgehend mit.<br />
<br />
Trotzdem alles Gute für euch und heute schon ein schönes Wochenende <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
<br />
Jo]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elbe & Krueger: Powerbook]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7456</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:08:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7456</guid>
			<description><![CDATA[Und ein Buch noch aus meinem Sortiment:<br />
<br />
Elbe & Kruger: Powerbook. Erste Hilfe für die Seele Band 1. Trauma-Selbsthilfe für junge Menschen.<br />
<br />
Ich bin durchaus intelligent würde ich sagen, konnte jegliche Publikationen lesen und wissenschaftliche Abschlüsse machen. Aber mit der akuten PTBS war mein Kopf tot, ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr lesen. Einfach tot gestellt. <br />
Mir hat daher dieses Buch geholfen, was für Kinder und Jugendliche geschrieben ist. Es ist bis heute mein Lieblingsbuch zu PTBS. Ganz einfach und anschaulich alles erklärt. Das war super erleichternd und für egal wie alt, wie schlau, wie irgendwas, das kann einfach erklären <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und ein Buch noch aus meinem Sortiment:<br />
<br />
Elbe & Kruger: Powerbook. Erste Hilfe für die Seele Band 1. Trauma-Selbsthilfe für junge Menschen.<br />
<br />
Ich bin durchaus intelligent würde ich sagen, konnte jegliche Publikationen lesen und wissenschaftliche Abschlüsse machen. Aber mit der akuten PTBS war mein Kopf tot, ich konnte nicht mehr denken, nicht mehr lesen. Einfach tot gestellt. <br />
Mir hat daher dieses Buch geholfen, was für Kinder und Jugendliche geschrieben ist. Es ist bis heute mein Lieblingsbuch zu PTBS. Ganz einfach und anschaulich alles erklärt. Das war super erleichternd und für egal wie alt, wie schlau, wie irgendwas, das kann einfach erklären <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stefano Massini - Das Buch der fehlenden Wörter]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7455</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:03:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7455</guid>
			<description><![CDATA[Und das Buch kann ich auch empfehlen:<br />
<br />
Stefano Massini - Das Buch der fehlenden Wörter<br />
<br />
Das ist fiktiv und kein Lexikon mit Fachwissen. Es zeigt viel mehr eine Methode, die ich für mich im PTBS Kontext versuche zu nutzen und zu etablieren. Mehr ein Zufall, dass ich das Buch dafür nutze. Ich denke, dafür war es vielleicht nicht gedacht, ich weiss es nicht.<br />
<br />
Das Buch beschreibt zum Teil fiktive, manchmal etwas realere Situationen auf dieser Welt für die es keine Wörter gibt. Der Autor erfindet dann Wörter für die Situation und gibt dem ganzen somit eine Sprache.<br />
<br />
Mir hat genau das gefehlt, eine Sprache für das Erlebte. Mir fehlt sie immernoch, aber das Buch zeigt mir, dass man kreativ sein kann um sich auszudrücken. Das man seine eigene Sprache entwickeln kann.<br />
<br />
Ausserdem zeigt das Buch Situationen auf, die mir aus dem Herzen sprechen, worüber es kaum was gibt und dort steht es schön geschrieben. Es heilt mich wenn Menschen Worte finden und Situationen auch sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und das Buch kann ich auch empfehlen:<br />
<br />
Stefano Massini - Das Buch der fehlenden Wörter<br />
<br />
Das ist fiktiv und kein Lexikon mit Fachwissen. Es zeigt viel mehr eine Methode, die ich für mich im PTBS Kontext versuche zu nutzen und zu etablieren. Mehr ein Zufall, dass ich das Buch dafür nutze. Ich denke, dafür war es vielleicht nicht gedacht, ich weiss es nicht.<br />
<br />
Das Buch beschreibt zum Teil fiktive, manchmal etwas realere Situationen auf dieser Welt für die es keine Wörter gibt. Der Autor erfindet dann Wörter für die Situation und gibt dem ganzen somit eine Sprache.<br />
<br />
Mir hat genau das gefehlt, eine Sprache für das Erlebte. Mir fehlt sie immernoch, aber das Buch zeigt mir, dass man kreativ sein kann um sich auszudrücken. Das man seine eigene Sprache entwickeln kann.<br />
<br />
Ausserdem zeigt das Buch Situationen auf, die mir aus dem Herzen sprechen, worüber es kaum was gibt und dort steht es schön geschrieben. Es heilt mich wenn Menschen Worte finden und Situationen auch sehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mirella Chopard: Gewalt - warum Ich?]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7454</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:59:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1734">Luftballon7</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7454</guid>
			<description><![CDATA[Ich kann dieses Buch empfehlen: Mirella Chopard - Gewalt - Warum ich?<br />
<br />
Aber Achtung, Triggeralarm! Sehr stark zum Teil!<br />
<br />
Es ist eine Therapeutin die unkommentiert Fälle aus verschiedenen Sichten schildert. Also bspw eine Form der Gewalt und Dazu die Sicht eine( r) Betroffenen, eines Täters/Täterin, und vom Umfeld.<br />
<br />
Das war schon sehr spannend und gibt definitiv keine Antworten, sondern reale Eindrücke.<br />
Es gibt nicht diesen Typus "Täter", oder diese eine Form der Gewalt, aber dennoch wird immer klar, dass es für Betroffene schrecklich ist und das Umfeld manchmal überfordert etc.<br />
<br />
Mir hat es geholfen zu akzeptieren, dass es zwar Menschen gibt, die bereuen, aber auch Menschen die voll klar und bewusst so handeln. Es half mir ein reales Bild der Welt aufzubauen, ohne nur schlecht reden, ohne toxische positivität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich kann dieses Buch empfehlen: Mirella Chopard - Gewalt - Warum ich?<br />
<br />
Aber Achtung, Triggeralarm! Sehr stark zum Teil!<br />
<br />
Es ist eine Therapeutin die unkommentiert Fälle aus verschiedenen Sichten schildert. Also bspw eine Form der Gewalt und Dazu die Sicht eine( r) Betroffenen, eines Täters/Täterin, und vom Umfeld.<br />
<br />
Das war schon sehr spannend und gibt definitiv keine Antworten, sondern reale Eindrücke.<br />
Es gibt nicht diesen Typus "Täter", oder diese eine Form der Gewalt, aber dennoch wird immer klar, dass es für Betroffene schrecklich ist und das Umfeld manchmal überfordert etc.<br />
<br />
Mir hat es geholfen zu akzeptieren, dass es zwar Menschen gibt, die bereuen, aber auch Menschen die voll klar und bewusst so handeln. Es half mir ein reales Bild der Welt aufzubauen, ohne nur schlecht reden, ohne toxische positivität.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bitte Tagebuch löschen]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7431</link>
			<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 15:25:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=5">unspektakulär</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7431</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bitte darum mein Tagebuch zu löschen.<br />
<br />
Vielen Dank und liebe Grüße an Euch alle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich bitte darum mein Tagebuch zu löschen.<br />
<br />
Vielen Dank und liebe Grüße an Euch alle]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Online-Kongress Gamechanger Nervensystem]]></title>
			<link>https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7405</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 09:38:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.traumaforum.ch/member.php?action=profile&uid=1606">Hanna H</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.traumaforum.ch/showthread.php?tid=7405</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte es ja in meinem TB schonmal erwähnt, und stelle es jetzt hier noch kurz ein:<br />
<br />
Am 29. Sept - also morgen - beginnt ein Onlinekongress zum Thema: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trauma. Gamechanger Nervensystem</span>. Da ist sicher der ein oder andere interessante Vortrag dabei! (würd gern noch ein paar Worte mehr dazu schreiben, auch zu den Onlinekongressen überhaupt - vllt später. Dami Charf ist auch unter den Sprechern. Link: <a href="https://www.gamechanger-nervensystem.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gamechanger-nervensystem.de/</a> Mehr schaff ich jetzt leider nicht.<br />
<br />
Ich mach es inzwischen so, dass ich, wenn etwas dabei ist, was mich interssiert, ich an dem Tag, wo freigeschaltet ist, aber keine Zeit zum gucken habe, den Vortrag einfach am Rechner als Audio mitschneide und halt später höre. Audio ist in den meisten Fällen ja völlig ausreichend. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Liebe Grüße von Hanna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte es ja in meinem TB schonmal erwähnt, und stelle es jetzt hier noch kurz ein:<br />
<br />
Am 29. Sept - also morgen - beginnt ein Onlinekongress zum Thema: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Trauma. Gamechanger Nervensystem</span>. Da ist sicher der ein oder andere interessante Vortrag dabei! (würd gern noch ein paar Worte mehr dazu schreiben, auch zu den Onlinekongressen überhaupt - vllt später. Dami Charf ist auch unter den Sprechern. Link: <a href="https://www.gamechanger-nervensystem.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gamechanger-nervensystem.de/</a> Mehr schaff ich jetzt leider nicht.<br />
<br />
Ich mach es inzwischen so, dass ich, wenn etwas dabei ist, was mich interssiert, ich an dem Tag, wo freigeschaltet ist, aber keine Zeit zum gucken habe, den Vortrag einfach am Rechner als Audio mitschneide und halt später höre. Audio ist in den meisten Fällen ja völlig ausreichend. <img src="https://www.traumaforum.ch/images/smilies/kolo_gutelaune.gif" alt=":)" title=":)" class="smilie smilie_102" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /><br />
<br />
Liebe Grüße von Hanna]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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